Australian Open

Australian Open führen Tiebreak im Entscheidungssatz ein

Ab kommendem Jahr wird beim Australian Open der Entscheidungssatz nicht mehr ausgespielt.

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Tritt 2019 am Australian Open als Titelverteidiger an: Roger Federer holte dieses Jahr in Melbourne seinen 20. Grand-Slam-Titel

Tritt 2019 am Australian Open als Titelverteidiger an: Roger Federer holte dieses Jahr in Melbourne seinen 20. Grand-Slam-Titel

KEYSTONE/EPA AAP/TRACEY NEARMY

Bereits bei den kommenden Australian Open in Melbourne (14. bis 27. Januar) gibt es sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen im Entscheidungssatz beim Stand von 6:6 ein Tiebreak bis mindestens zehn Punkte. Bislang musste ein Spieler zwei Games Vorsprung haben. Der Entscheid, die Matches abzukürzen, fiel nach einer Umfrage unter Spielern, Experten und TV-Journalisten.

Somit werden 2019 bei allen vier Grand-Slam-Turnieren unterschiedliche Regeln im Entscheidungssatz angewendet. Bei den French Open in Paris wird ausgespielt, in Wimbledon gibt es beim Stand von 12:12 einen klassischen Tiebreak bis auf sieben Punkte, wie das bei den US Open in New York seit Jahren bei 6:6 der Fall ist.