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TENNIS: Roger Federer gewinnt Australian Open

Geschafft! Roger Federer holt den 20. Grand-Slam-Titel seiner Karriere. Der 36-jährige Schweizer gewinnt den Final des Australian Open gegen den als Nummer 6 gesetzten Kroaten Marin Cilic 6:2, 6:7 (5:7), 6:3, 3:6, 6:1.
Sieg für Roger Federer am Australian Open in Melbourne. (Bild: MAST IRHAM (EPA))

Sieg für Roger Federer am Australian Open in Melbourne. (Bild: MAST IRHAM (EPA))

In seinem insgesamt 30. Grand-Slam-Final triumphierte Federer zum 6. Mal in Melbourne und ist damit mit Roy Emerson und Novak Djokovic Rekordsieger des Australian Open. Zudem ist Federer mit 36 Jahren und 173 Tagen der zweitälteste Spieler, der jemals ein Grand-Slam-Turnier gewinnen konnte. Etwas älter war nur noch der Australier Ken Rosewall, der 1972 bei seinem Australian-Open-Sieg 37 Jahre und 62 Tage alt war.

Blitzstart gegen Cilic

Im zehnten Duell gegen den als Nummer 6 gesetzten Cilic legte Federer unter dem geschlossenen Dach der Rod-Laver-Arena einen Blitzstart hin. Nach nur 24 Minuten hatte der Schweizer den ersten Satz gewonnen und bei eigenem Aufschlag nur zwei Punkte abgegeben. Der US-Open-Sieger von 2014 konnte sich im Verlauf der Partie steigern, blieb aber fehleranfällig. Erst im Tiebreak nutzte der Kroate den dritten von drei Satzbällen zum 7:5.

Federer liess sich von seinem ersten Satzverlust im Turnier aber nicht beirren. Beim Stand von 3:2 gelang Federer das entscheidende Break zum 4:2. Wenig später servierte der Schweizer zu Null zum 6:3-Satzgewinn. Auch in den vierten Satz ging Federer gleich mit einem Break. Eine Chance zum Doppelbreak verpasste der Schweizer allerdings und liess damit Cilic wieder ins Spiel kommen. Der Kroate erzwang einen fünften Satz, in welchem er aber schnell mit Doppelbreak 1:5 in Rückstand geriet. Federer verwandelte nach 3:02 Stunden den ersten von drei Matchbällen.

Dank seinem 20. Major-Titel machte Federer in der Weltrangliste weiter Boden auf Rafael Nadal gut. Der Spanier, der in Melbourne im Viertelfinal verletzt aufgeben musste, liegt nur noch 155 Punkte vor dem Schweizer. (sda)

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