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Teams bereit, Wetter streikt

Heute geht die Meisterschaft in der 2. Liga interregional in die Rückrunde. Kreuzlingen empfängt St. Margrethen, und Frauenfeld spielt in Wil. Sirnach gegen Gossau wurde wetterbedingt abgesagt.
Ralf Rüthemann
Aydemir Demir Headcoach FC Kreuzlingen (Bild: pd)

Aydemir Demir Headcoach FC Kreuzlingen (Bild: pd)

FUSSBALL. Nur knapp hat der FC Kreuzlingen vergangene Saison den Aufstieg in die 1. Liga verpasst. Die Ambitionen sind immer noch da, auch wenn die Konkurrenz gross ist. Die Hinrunde beendeten die Kreuzlinger mit 23 Punkten auf dem dritten Tabellenrang – acht Punkte hinter dem souveränen Leader Seefeld. «Seefeld ist wirklich stark», sagt der Kreuzlinger Headcoach Aydemir Demir an der Pressekonferenz in der Bodenseearena. Seefeld dürfte in der Tat schwer zu schlagen sein. In der Hinrunde haben die Zürcher kein einziges Spiel verloren.

Leistungsträger gehen

Die Kreuzlinger starten heute um 16.30 Uhr in der FCK-Arena gegen den FC St. Margrethen in die Rückrunde. Dieses Spiel sollte wetterbedingt kein Problem sein. Offen ist aber noch, ob es auf dem echten oder dem Kunstrasen stattfindet.

Wie jedes Team in der Amateurliga hat der FC Kreuzlingen damit zu kämpfen, dass die Leistungsträger von den Teams aus höheren Ligen weggeschnappt werden. So hat zum Beispiel der Stürmer Marc Sprenger den FC Kreuzlingen in Richtung FC Gossau SG in die 1. Liga verlassen. Auch auf Norbert Frrokaj kann Kreuzlingen nicht mehr zählen. Der Abwehrspieler steht neu für Kosova Zürich, den letztjährigen Aufsteiger aus der 2. Liga interregional, im Einsatz. Ein weiterer schmerzhafter Abgang ist der von Damian Senn. Er hat die Chance bekommen, Spielertrainer beim FC Romanshorn zu sein. «Wenn ein Spieler ein solches Angebot erhält, dann stehen wir ihm natürlich nicht im Weg», sagt Sportchef Roman Brändle. «Auch wenn der Abgang kurzfristig war.» Zu guter Letzt spielt Uwe Beran neu für den Kantonsrivalen FC Sirnach. Doch es gibt auch viele gute Neuzugänge beim FCK, so zum Beispiel der des jungen Midhad Arifagic oder des Challenge-League-erfahrenen Enack Kilafu.

Gute Bindung zu den Spielern

Aydemir Demir ist seit Anfang dieser Saison Headcoach bei Kreuzlingen. Er folgte auf Kristijan Djordjevic. «Ich fühle mich wohl. Ich habe das Vertrauen des Vereins und eine gute Bindung zu den Spielern.» Auch Präsident Daniel Geisselhardt ist sehr zufrieden, wie es momentan beim FC Kreuzlingen läuft. Wie es nach dieser Saison weitergeht, ob Demir bleibt oder nicht, steht aber trotzdem noch nicht fest.

Der FC Kreuzlingen trainiert seit Mitte Januar auf dem Kunstrasen und hat sechs Testspiele absolviert, von denen er vier gewann. «Jetzt sind wir bereit für den FC St. Margrethen», sagt Demir. Die Rheintaler wollen sich für die Auftaktniederlage im vergangenen August revanchieren und sich von den Abstiegsplätzen absetzen. Gleichzeitig muss Kreuzlingen bereits in diesem Spiel hellwach agieren, um mit den besten Teams mithalten zu können.

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