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Sympathischer Doppelmeter

Ramon Zenhäusern in Pyeongchang. (Bild: Keystone (24. Februar 2018))

Ramon Zenhäusern in Pyeongchang. (Bild: Keystone (24. Februar 2018))

«Bireweich» Dass die Schweizer Slalom-Männer viel Potenzial ­haben, war schon länger bekannt. In diesem Winter konnten sie ­jedoch erstmals etwas Zählbares aus dieser bisher theore­tischen Stärke machen. Luca Aerni machte den Anfang und be­legte in Madonna di Campiglio den zweiten Rang hinter Marcel Hirscher. Es war der erste Schweizer Slalom-Podestplatz seit acht Jahren und dem zweiten Rang von Silvan Zurbriggen in Schladming. Als Nächster war Daniel Yule an der Reihe. Der Walliser wurde in Kitzbühel Dritter – auch für ihn war es die Premiere auf dem Podium. Dann kam Olympia und der Auftritt des nächsten Wallisers. Ramon Zenhäusern holte überraschend die Silbermedaille. Im Interview mit ORF klassifizierte Zenhäusern das ­Geschehene als «bireweich» und deutschte den Begriff für den ­ratlosen Reporter netterweise noch ein: «birnenweich». Zenhäusern wurde schlagartig zum Sympathieträger. Eine Woche nach Olympia doppelte der Zwei-Meter-Mann nach und holte seinen ersten Weltcup-Podestplatz in Kranjska Gora.

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