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Swiss-Boxing-Team triumphiert

An der 6. Frauenfelder Box-Night wusste das Swiss-Boxing-Team zu überzeugen. Für die Gäste aus Italien setzte es eine 2:12-Niederlage. Den Höhepunkt bildete der Kampf zwischen den Halbschwergewichtlern Ukë Smajli und Gianluca Andronico.
Das Zürcher Jungtalent Horia Trif (rot) gewinnt gegen den Italiener Fabio Croce. (Bild: Reto Martin (Reto Martin))

Das Zürcher Jungtalent Horia Trif (rot) gewinnt gegen den Italiener Fabio Croce. (Bild: Reto Martin (Reto Martin))

Nach einer mehrjährigen Pause präsentierte der Boxclub Frauenfeld in Zusammenarbeit mit dem nationalen Verband Swiss Boxing einen internationalen Vergleichskampf zwischen dem Swiss-Boxing-Team und einer Auswahl aus Italien.

Zur Freude der rund 450 Zuschauer gewann die Einheimische Enya Pipa (15) nach hartem Kampf im Vorprogramm gegen die Rheintalerin Laura Plüss einstimmig nach Punkten. Damit war die organisierte Boxveranstaltung lanciert.

Smajli siegt trotz Verletzung klar

Im Hauptprogramm setzte sich das Swiss-Boxing-Team gegen eine Auswahl aus Italien mit 6:1 Siegen klar durch. Als bester Boxer des Schweizer Teams konnte sich Ukë «The Wolf» Smajli in Szene setzen. Obschon sich bei Smajli nach der dominant geführten ersten Runde die an den Universitätsweltmeisterschaften vor knapp zwei Wochen erlittene Verletzung an der rechten Schlaghand wieder bemerkbar machte, konnte der Zürcher auch die zweite Runde klar für sich entscheiden.

Keine Wende für den Italiener

Im dritten Durchgang versuchte Gianluca Andronico, die Wende mit der Brechstange herbeizuführen. Smajli entzog sich den fulminant vorgetragenen Angriffen des Italieners jedoch geschickt auf schnellen Beinen und ärgerte seinen Gegner mit sehenswerten Meidbewegungen und flinken Konterangriffen.

Zu überzeugen wusste auch Julien Calvete, der seinen Gegner Leonardo Faretina unablässig in die Defensive zwang. Auch das Zürcher Jungtalent Horia Trif setzte sich gegen den unbequemen Fabio Croce klar durch.

Während der Kraftboxer Egzon Maliquaj (gegen Lorenzo Bologna), Mic Pepshi (gegen Francesco Di Pace) und Enis Amiti (gegen Daniele Luongo) ihre Kämpfe ebenfalls gewannen, setzte es für den Romand Arber Ibishi gegen den Italien-Meister 2014, Fatè Benkorichi, die einzige Niederlage für das Schweizer Team ab. (red.) 29

Die Frauenfelderin Enya Pipa dominierte ihre Gegnerin im Vorprogramm klar. (Bilder: Reto Martin)

Die Frauenfelderin Enya Pipa dominierte ihre Gegnerin im Vorprogramm klar. (Bilder: Reto Martin)

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