Super League
Übernächste Partie des FC St. Gallen ist schon verschoben – Genfer müssen in Quarantäne

Das Spiel zwischen Servette und dem FC St. Gallen findet nicht wie vorgesehen am Sonntag, 24. Januar, statt. Die Genfer müssen auf Geheiss der kantonalen Gesundheitsbehörde bis zum 26. Januar in Quarantäne.

Daniel Good
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Szene aus einer Partie im Stade de Genève zwischen Servette und dem FC St. Gallen. Ermedin Demirovic (links) trifft im Oktober 2019 für die Ostschweizer.

Szene aus einer Partie im Stade de Genève zwischen Servette und dem FC St. Gallen. Ermedin Demirovic (links) trifft im Oktober 2019 für die Ostschweizer.

Bild: Valentin Flauraud / KEYSTONE

Deshalb stellte Servette bei der Swiss Football League den Antrag, die Partien gegen St. Gallen und Lugano (am 28. Januar) zu verschieben. Das Gesuch der Genfer wurde akzeptiert.

Der kantonsärztliche Dienst des Kantons Genf stellte nach mehreren positiven Covid-19-Fällen in den Reihen Servettes die gesamte Mannschaft und den Betreuerstab für zehn Tage unter Quarantäne. Auf der Basis des neuen Artikel 27 des Spielbetriebsreglements beantragte der Klub darauf die Verschiebung der beiden nächsten Meisterschaftsspiele gegen St.Gallen und Lugano, weil ihm nicht die mindestens erforderlichen 14 einsatzfähigen Feldspieler und 2 Torhüter seiner «Covid19-Playerlist» zur Verfügung stehen.

Die neuen Termine werden in den nächsten Tagen kommuniziert.

In der ersten Partie in diesem Jahr spielen die St. Galler am Mittwoch daheim gegen Vaduz, sofern diese Begegnung durchgeführt werden kann.