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SUPER LEAGUE: Berner bestehen Reifeprüfung

Die Young Boys verteidigen mit dem 2:1 gegen Zürich den Vorsprung an der Tabellenspitze. Derweil rücken die Grasshoppers nach einem 2:0 gegen Thun auf den dritten Rang vor.

Die Young Boys sind gegen den FC Zürich zum fünften Heimsieg in Folge gekommen. Mit dem 2:1 bleiben sie weiterhin sieben Punkte vor dem FC Basel, der am Samstag gegen Sion dank eines 5:1-Siegs vorgelegt hatte. Den Siegtreffer erzielte Roger Assalé in der 84. Minute. Vom Meistertitel, dem ersten seit 1986, will bei den Young Boys verständlicherweise niemand reden. Es sind erst 15 Runden gespielt, und der FC Basel hat zum Siegen zurückgefunden. Doch festzuhalten ist, dass die Berner nach dem 1:1 beim Meister auch gegen Zürich eine gewisse Reife zum Ausdruck brachten. Dank einer Tempo­erhöhung in den letzten 20 Minuten holte sich der Gastgeber noch die drei Punkte gegen resolut defensiv eingestellte Zürcher. Bis zur 70. Minute kontrollierte Uli Fortes Team den Berner Angriff ohne grössere Probleme und hielt das Chancenverhältnis zwischen den beiden Mannschaften etwa im Gleichgewicht. Nach dem von Miralem Sulejmani verwerteten Penalty in der 36. Minute zum 1:1 blieben die Gastgeber trotz viel Ballbesitz lange Zeit ohne Wirkung. Dann begann mit der Einwechslung von Nicolas Moumi Ngamaleu in der 70. Minute die Schlussoffensive der Young Boys. FC-Zürich-Keeper Andris Vanins hielt zweimal stark, bevor das 2:1 fiel. Die Berner konnten sich dann nochmals steigern, als die Gefahr der Genügsamkeit gross war. Sie liessen sich auch von der verletzungsbedingten Auswechslung von Captain Steve von Bergen nicht aus der Fassung bringen. Dieser schied nach einer Stunde in seinem 300. Super-League-Spiel mit Rückenbeschwerden aus.

Die Grasshoppers rücken auf Platz drei vor

Die Grasshoppers unter Murat Yakin sind weiter auf dem Weg nach oben. Den 2:0-Heimsieg gegen Thun sicherte der eingewechselte Albion Avdijaj mit zwei Toren in den letzten 20 Minuten. Erstmals seit fast anderthalb Jahren stehen die Grasshoppers damit in den Top drei der Super League. Wieder in Nöten sind die Luzerner. Trotz vieler Chancen reichte es im Auswärtsspiel gegen Lausanne nicht zu Punkten. Die Waadtländer konnten einen Rückstand in einen 3:1-Sieg umwandeln und stehen mittlerweile auf dem sechsten Platz. (sda)

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