Super-G-Niederlage für die Schweizer

Merken
Drucken
Teilen

Zum sechsten Mal in Folge hat ein Norweger in Lake Louise den Super-G gewonnen. Diesmal war die Reihe wieder an Kjetil Jansrud, dem Olympiasieger in dieser Disziplin, der vor den beiden Österreichern Max Franz und Hannes Reichelt gewann. Es war Jansruds 20. Weltcupsieg, der zehnte im Super-G. Die Schweizer konnten nicht an die Ergebnisse des Vortages anknüpfen. Beat Feuz, der Abfahrtssieger vom Samstag, war als Zwölfter der beste Fahrer seines Teams. Er verlor 1,35 Sekunden auf Jansrud.Der Bündner Mauro Caviezel, der den letzten Winter beim Final in Aspen mit einem dritten Rang im Super-G abgeschlossen hatte, vergab seine Chance mit einem schweren Fehler. Ein ansprechendes Ergebnis gelang Thomas Tumler. Der Samnauner, der die vergangene Saison wegen Rückenbeschwerden abgebrochen hatte, landete hinter Feuz auf Platz 13. Eine ähnliche Niederlage im Super-G gab es für die Schweizer zuletzt vor einem Jahr in Val Gardena. Damals war Feuz als 14. der Beste seines Teams. (sda)