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Stoch steht vor Tourneesieg

Ski nordisch Kamil Stoch steht nach dem Regenspringen von Innsbruck wohl vorzeitig als Sieger der Vierschanzentournee fest. Mit seinen Flügen auf 130 und 128,5 m liess er den Vorjahressieger Daniel-André Tande aus Norwegen um fast 15 Punkte hinter sich. Der Deutsche Andreas Wellinger, der sich mit dem dritten Rang auf Position zwei in der Gesamtwertung hievte, darf sich kaum mehr Chancen auf den Gesamtsieg ausrechnen. Die ­Sache scheint entschieden. Es sei denn, Stoch widerfährt ein ähnliches Malheur wie dem Weltcup-Führenden Richard Freitag, dem vor Innsbruck noch letzten Widersacher. Der Deutsche segelte im ersten Umgang unmittelbar vor Stoch auf 130 m, überkreuzte bei der Landung aber die Skienden und kam schmerzhaft zu Fall. Danach verzichtete er auf den zweiten Sprung.

Ammann nicht im Finaldurchgang

Die Schweizer spielten eine Nebenrolle. Killian Peier stand als einziger im Fokus, weil er als K.-o.-Gegner im Auslauf nach dem Sturz von Freitag solo und etwas verloren da stand. Der Waadtländer hatte einen seiner besten Sprünge dieser Saison gezeigt und verdiente sich mit einem Flug auf 120 m den Finaldurchgang als Lucky Loser. In der Reprise wurde er 28. Simon Ammann (32.) hatte im K.-o.-Duell gegen den Norweger Robert Johansson trotz 120 m das Nachsehen. Die Haltungsnoten des Toggenburgers waren mit zweimal 15,5 und 16,0 schwach. Gregor Deschwanden (38.) war gegen den Qualifikationssieger Junshiro Kobayashi chancenlos. (sda)

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