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Stefan Küng im WM-Zeitfahren weit zurück

Rad Die Thurgauer Stefan Küng als 25. und Reto Hollenstein als 40. verloren im WM-Zeitfahren im norwegischen Bergen viel Zeit. Der Sieg ging hochüberlegen an den Niederländer Tom Dumoulin.

Zur angestrebten Top-Ten-Platzierung in seiner Spezial­disziplin fehlte dem BMC-Profi Küng mehr als eine Minute. Auf Dumoulin verlor er auf dem welligen, 31 km langen Parcours gleich 2:45 Minuten. Nur einen kleinen Teil davon handelte sich der 23-Jährige bei einem Sturz in der steilen Schlussrampe ein. Hollenstein wies im Ziel rund dreieinhalb Minuten Rückstand auf. Neben den Folgen seines Sturzes an der Grossbritannien-Rundfahrt machten Hollenstein in den vergangenen Tagen Magenprobleme zu schaffen.

Vor einem Jahr in Rio de Janeiro war Dumoulin im olympischen Zeitfahren nur von Fabian Cancellara bezwungen worden. Gestern sicherte sich der Niederländer, der am Sonntag bereits mit seinem Team WM-Gold im Mannschaftszeitfahren gewonnen hatte, den Titel mit 57 Sekunden Vorsprung vor dem Slowenen Primoz Roglic. Bronze ging, wie vor einem Jahr in Rio de Janeiro, an den Briten Chris Froome. (sda)

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