Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Start frei nach ­Norovirus

Olympiajournal

Nach dem Abklingen des Noro­virus sollten Fabian Bösch und Elias Ambühl am Ski-Slopestyle-Wettkampf in der Nacht auf morgen teilnehmen können. Das Duo absolvierte gestern mit einigem Sicherheitsabstand zu den anderen Fahrern die dritte und letzte Trainingseinheit. Gemäss Swiss Olympic zeigen Bösch und Ambühl keine dem Virus entsprechenden Symptome mehr. Um eine Übertragung des Norovirus möglichst auszuschliessen, waren die beiden Athleten sofort nach Auftreten von Durchfall und Erbrechen für 48 Stunden in Quarantäne verlegt worden.

Favorit Sungbin gewinnt

Yun Sungbin wurde im Skeleton der Männer seiner Favoriten­rolle gerecht und sicherte dem Gastgeberland die zweite Gold­medaille. Am Schluss lag Yun, der viermal Laufbestzeit fuhr, 1,63 Sekunden und mehr vor seinen Verfolgern. Erst vor sechs Jahren war der Südkoreaner erstmals mit dem Eiskanal in Kontakt gekommen. Bereits zwei Jahre später qualifizierte er sich für die Winterspiele in Sotschi (16.).

Gold für Italienerin Moioli

Michela Moioli gewann im Boardercross der Frauen die Gold­medaille. Nach zweimal Bronze an der WM 2015 und 2017 gelang der Italienerin mit einem starken Lauf im Final endlich der Sprung aufs oberste Podest an einem Grossanlass. Ohne Chancen auf eine Medaille waren die Schweizerinnen. Simona Meiler, Alexandra Hasler und Lara Casanova scheiterten in den Viertelfinals.

Feuz und Rios ­kehren heim

Die ersten Schweizer Medaillengewinner kehren in die Heimat zurück. Beat Feuz, der sowohl im Super-G (Silber) wie in der Abfahrt (Bronze) auf dem Podest stand, und Martin Rios (Silber im Mixed-Curling) landen heute um 17.55 Uhr in Zürich-Kloten.

Niederlage und Sieg für die Schweiz

In ihrem dritten Spiel des Turniers mussten die Schweizer Curlerinnen um Skip Silvana Tirinzoni die zweite Niederlage hinnehmen. Gegen Südkorea, das auch schon Topfavorit Kanada geschlagen hatte, verloren sie 5:7. Nach den zwei anfänglichen Niederlagen konnten immerhin die Schweizer Curler um Skip Peter De Cruz am Turnier die Bilanz auf 2:2 aus­gleichen. Der jüngste Sieg war ein hart erkämpftes 6:5 gegen die ­bislang überraschenden Aussenseiter aus Japan.

Gilardoni vorerst Zehnte

Skeleton-Fahrerin Marina Gilardoni steht nach Hälfte des Pensums im zehnten Zwischenrang. Der Rückstand der St. Gallerin auf Leaderin Jacqueline Lölling beträgt 0,83 Sekunden.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.