St. Otmars grosse Hypothek im Europacup

HANDBALL. Mit einem Rückstand von zehn Toren tritt St. Otmar heute daheim um 17 Uhr im EHF-Cup zum Rückspiel der dritten Runde gegen das dänische Team aus Aalborg an. Die Auswärtspartie vor einer Woche verloren die St. Galler 20:30.

Drucken
Teilen

HANDBALL. Mit einem Rückstand von zehn Toren tritt St. Otmar heute daheim um 17 Uhr im EHF-Cup zum Rückspiel der dritten Runde gegen das dänische Team aus Aalborg an. Die Auswärtspartie vor einer Woche verloren die St. Galler 20:30. Angesichts der deutlichen Ausgangslage ist nicht damit zu rechnen, dass St. Otmar die dritte Runde übersteht und sich für die Gruppenphase qualifiziert. Auf jeden Fall will sich St. Otmar vor eigenem Publikum in der Kreuzbleichehalle aber würdig aus dem Europacup verabschieden. Die Heimspiele in den ersten beiden Runden gewannen die Ostschweizer. «Wir wollen diese Serie im Europacup unbedingt weiterführen», sagt Trainer Predrag Borkovic. In der NLA haben die St. Galler einen Dämpfer erhalten. Am Mittwoch verloren sie gegen Pfadi Winterthur zum erstenmal in dieser Saison zu Hause.

Im Hinspiel gegen Aalborg hielten die St. Galler bloss während der ersten Viertelstunde mit. Nach 16 Minuten stand die Partie 6:6. In der Folge setzte sich Aalborg aber auch wegen der Schwäche verschiedener St. Galler Leistungsträger deutlich ab. Vor knapp sechs Jahren hatte St. Otmar im EHF-Cup den Halbfinal gegen das slowenische Team aus Velenje erreicht. (dg)