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St. Otmar verliert im Handball-Cup nach zweiter Verlängerung

St. Otmar scheidet im Cup-Achtelfinal auswärts bei Wacker Thun in extremis aus. Die 40:43-Niederlage ist der erste grosse Rückschlag für die St. Galler in dieser Saison.
Ives Bruggmann
Spielertrainer Bo Spellerberg (links) verbucht zwölf Treffer, begeht aber auch entscheidende Fehler. (Bild: Ralph Ribi)

Spielertrainer Bo Spellerberg (links) verbucht zwölf Treffer, begeht aber auch entscheidende Fehler. (Bild: Ralph Ribi)

Am Ende war es ausgerechnet Spielertrainer Bo Spellerberg, der zweimal den Ball in der Offen­sive vertändelte. In der zweiten Hälfte der zweiten Verlängerung schaffte so Wacker Thun die entscheidende Zwei-Tore-Differenz. Der letzte Treffer der Berner Oberländer zum 43:40 war bereits für die Galerie.

15 Versuche - 12 Tore

Zuvor hatte der omnipräsente Spielmacher Spellerberg im St. Galler Spiel geschickt Regie geführt. Neben diversen guten Anspielen gelangen dem 39 Jahre alten Dänen auch 12 Treffer aus 15 Versuchen.

Doch die Berner zeigten sich im Vergleich zur deutlichen 19:33- Niederlage vor Wochenfrist deutlich verbessert. Sie fanden vor allem in der Offensive vermehrt Lösungen.

Suter wie Spellerberg

Der Spielmacher von Wacker Thun, Nicolas Suter, stand Spellerberg in nichts nach und erzielte insgesamt elf Treffer. In der Abwehr gelang es Thun, die Kreisläufer und die Rückraumspieler der St. Galler, mit Ausnahme von Spellerberg einigermassen unter Kontrolle zu halten. Die Flügelspieler liess das Heimteam bewusst etwas gewähren. Den vorhandenen Platz nutzten die St. Galler derweil zu selten.

Zu geringe Abwehrquote

In der entscheidenden Phase gelang es auch Aurel Bringolf nicht, die Partie für St. Otmar zu entscheiden. Am Ende erreichte der St. Galler Goalie lediglich eine Abwehrquote von zwölf Prozent. Die Niederlage nach einer kämpferisch einwandfreien Leistung ist für St. Otmar der erste richtige Rückschlag der Saison.

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