St. Otmar reist mit einem dicken Polster nach Luzern

HANDBALL. St. Otmar kann sich im heutigen Auswärtsspiel ab 18 Uhr gegen Kriens-Luzern eine Niederlage mit zehn Toren Unterschied leisten und sich doch noch für das Playoff der besten vier NLA-Mannschaften qualifizieren. Vor der letzten Partie der Finalrunde haben die St.

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HANDBALL. St. Otmar kann sich im heutigen Auswärtsspiel ab 18 Uhr gegen Kriens-Luzern eine Niederlage mit zehn Toren Unterschied leisten und sich doch noch für das Playoff der besten vier NLA-Mannschaften qualifizieren. Vor der letzten Partie der Finalrunde haben die St. Galler die um 21 Treffer bessere Tordifferenz als die auf Tabellenplatz fünf klassierten Innerschweizer.

St. Otmar ist gewarnt

Auf die leichte Schulter dürfen die Ostschweizer das Gastspiel in Luzern aber nicht nehmen. Kriens-Luzern besiegte am Mittwoch auswärts Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen 23:21. In der Hauptrunde im Herbst holte St. Otmar auswärts gegen Kriens-Luzern ein 26:26-Unentschieden. Die höchste Saisonniederlage setzte es für St. Otmar im Heimspiel am 22. Februar gegen Pfadi Winterthur ab, als die St. Galler 19:28 verloren.

Playoff-Start erst im Mai

Pfadi Winterthur ist auch der Gegner St. Otmars in den Playoff-Halbfinals, sofern die Ostschweizer die günstige Gelegenheit heute nicht noch preisgeben. Das Playoff im Best-of-5-Modus beginnt am 6. Mai. Während der Meisterschaftspause steht am 29. April in Schaffhausen die EM-Qualifikationspartie der Nationalmannschaft gegen Tschechien auf dem Programm. Zu Tschechiens Kader gehören auch die drei St. Otmar-Spieler Martin Galia, Tomas Babak und Jakub Szymanski. (dg)