Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

St. Otmar muss die Chance im Handball-Cup beim Schopf packen

St. Otmar trifft am Mittwoch ab 19.30 Uhr in den Achtelfinals des Schweizer Cups auswärts auf den Schweizer Meister Wacker Thun. In der NLA-Meisterschaft gewannen die St. Galler gegen die Thuner vor einer Woche 33:19.
Daniel Good
St. Otmars Kreisläufer Benjamin Geisser beim Kantersieg vor einer Woche gegen Wacker Thun. (Bild: Ralph Ribi)

St. Otmars Kreisläufer Benjamin Geisser beim Kantersieg vor einer Woche gegen Wacker Thun. (Bild: Ralph Ribi)

Die St. Galler NLA-Spieler haben drei Mal leer geschluckt, als sie vernahmen, dass der nächste Cup-Gegner Thun heisst. Und die Partie erst noch im Berner Oberland stattfindet. Denn seit 2010 gewannen die Ostschweizer gegen Wacker in der Meisterschaft kein Auswärtsspiel mehr.

Mittlerweile haben sich die Stärkeverhältnisse in bloss einem Spiel aber zugunsten St. Otmars verschoben. In der Hauptprobe für die heutige Cuppartie bezwangen die St. Galler die Thuner vor einer Woche daheim mit 33:19. Es war der bedeutendste Sieg St. Otmars in den vergangenen Jahren. Der Kantererfolg nährt die Hoffnungen der Ostschweizer, gegen den Cham­pions-League-Teilnehmer auch auswärts zu reüssieren.

Der Cup ist wichtiger als die Olma

Es wäre für St. Otmar höchste Zeit, die Auswärtsmisere gegen Wacker zu beenden. Die Chancen, endlich wieder einmal im Berner Oberland zu gewinnen, sind gross wie seit langem nicht mehr. Die St. Galler wissen, was heute auf sie zukommt.

Die Thuner werden versuchen, St. Otmar mit Härte und Aggressivität den Schneid abzukaufen. Im Training stellte sich die St. Galler Mannschaft auf die Herausforderung im Berner Oberland ein. An der Olma war am Montag bloss ein kleiner Teil des St. Galler Teams zu sehen.

Es kann spät werden

Thun tritt gegen St. Otmar ohne Captain Jonas Dähler und Luca Linder an. Die Ostschweizer müssen auf den am Oberschenkel verletzten Dominik Jurilj verzichten. Falls es nach 60 Spielminuten unentschieden steht, folgt eine erste Verlängerung über zweimal fünf Minuten.

Fällt weiter keine Entscheidung, kommt es zu einer zweiten Verlängerung. Falls notwendig treten die Spieler zu einem Siebenmeterschiessen an. Im Mai 2016 stand St. Otmar nach einem Sieg im Halbfinal in Sursee gegen Wacker Thun zum letzten Mal in einem Cupfinal.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.