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FC St.Gallen besiegt den SC Brühl im Regenspiel mit 4:0

Der FC St. Gallen gewinnt den Stadtmatch gegen den SC Brühl aus der Promotion League mit 4:0. Gebremst wurden die beiden Teams vor schöner Kulisse auf der Kreuzbleiche nur von einem Gewitterregen.
Ralf Streule
Majeed Ashimeru (links) und Yannis Tafer bedrängen Brühls Alessandro Riedle. (Bild: Ralph Ribi)

Majeed Ashimeru (links) und Yannis Tafer bedrängen Brühls Alessandro Riedle. (Bild: Ralph Ribi)

Alles sprach am Freitagabend auf der Kreuzbleiche für einen an­genehmen Fussballabend. Der FC Fortuna hatte anlässlich der Einweihung des neuen Club­lokals zum Stadtmatch zwischen St. Gallen und Brühl auf die Kreuzbleiche geladen. Dort also, wo die beiden Teams vor gut 100 Jahren ihre ersten Spiele gegeneinander absolviert hatten. Die Sonne zeigte sich, gut gezählte 1500 Zuschauer waren gekommen. Am Ende waren es nur noch zwei-, dreihundert. Ein Gewitterregen hatte das Publikum nach einer Stunde vertrieben, Schiedsrichter Nikolaj Hänni hatte die Spieler gar kurzzeitig in die Kabine bitten müssen. Zu jenem Zeitpunkt stand es bereits 3:0 für den FC St. Gallen. Der Klassenunterschied war deutlich – auch, weil die Brühler ihr Training erst Anfang Woche wieder aufgenommen hatten. Insofern ist das 4:0 nicht sehr aussagekräftig.

Überzeugende Auftritte der Neuen

Im Super-League-Team aber scheinen die Automatismen unter Peter Zeidler langsam zu greifen. Mit einem starken Milan Vilotic in der Innenverteidigung, einem wirbligen Majeed Ashimeru im Mittelfeld und einem ballsicheren Jordi Quintilla vor der Abwehr konnten sich auch die Neuzuzüge der St. Galler auszeichnen. Ashimeru war gleich auch für das 1:0 nach einer Finte und einem Weitschuss selber besorgt, Cedric Itten doppelte noch vor der Pause nach. In der zweiten Hälfte trafen Nassim Ben Khalifa und Roman Buess. Der Basler vergab dann kurz vor Schluss vom Elfmeterpunkt. Einen auffälligen Auftritt hatte Nias Hefti, der nicht auf der angestammten linken Seite, sondern zentral im Mittelfeld spielte. Bei den Brühlern waren ehemalige St. Galler wie Marco Franin oder Nico Abegglen im Einsatz. Auch der 18-jährige Nicolas Eberle erhielt Einsatzminuten. Der Stürmer spielte zuletzt in der St. Galler U21, ist nun an Brühl ausgeliehen. Es ist dies ein erster Wechsel in der angestrebten engeren Zusammenarbeit zwischen den beiden Teams. Des öfteren sollen künftig Talente an den Stadtclub aus der Promotion League ausgeliehen werden, wie Präsident Matthias Hüppi im Platzinterview in der Pause erklärte. (rst)

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