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St. Gallens Anlauf Nummer zehn

Fussball In der elften Runde der Super League empfängt St. Gallen morgen um 13.45 Uhr den FC Vaduz. Es ist das erste Olma-Spiel im neuen Stadion und das just gegen die Mannschaft aus dem Hauptort des Olma-Gastlandes Liechtenstein.

Fussball In der elften Runde der Super League empfängt St. Gallen morgen um 13.45 Uhr den FC Vaduz. Es ist das erste Olma-Spiel im neuen Stadion und das just gegen die Mannschaft aus dem Hauptort des Olma-Gastlandes Liechtenstein.

Wirklich brisant aber ist, dass es dem eigentlich grossen Bruder St. Gallen in bisher neun Anläufen in der Super League noch nie gelungen ist, Vaduz zu bezwingen. Es setzte sechs Niederlagen ab, dreimal gewann St. Gallen immerhin einen Punkt. Ein Sieg täte den Ostschweizern morgen besonders gut: Mit einem Vollerfolg kann St. Gallen die Liechtensteiner um fünf Punkte distanzieren. Verliert das Heimteam aber, muss es sich von Vaduz überholen lassen.

«Wir haben sehr gute Alternativen»

Während in St. Gallen zuletzt ein leichter Aufwärtstrend erkennbar war – die Mannschaft verlor von den sechs vergangenen Pflichtspielen nur noch zwei –, hat das Team von Giorgio Contini in der Super League seit fünf Partien nicht mehr gewonnen. St. Gallens Trainer Joe Zinnbauer sagt, er habe ein gutes Gefühl. «Unsere Leistung war trotz der Niederlage schon in Vaduz zufriedenstellend. Seither sind wir als Mannschaft ein Stück vorwärts gekommen.» Ein Indiz dafür sei, dass sich sein Team nach Rückschlägen in einem Spiel zuletzt schneller fing als früher.

St. Gallen muss morgen auf Lucas Cueto verzichten, der unter einer Muskelverhärtung leidet. Steven Lang fällt mit einer Entzündung im Fuss aus, und Ersatzgoalie Marcel Herzog fehlt weiterhin. Zinnbauer mag sich nicht in die Karten blicken lassen, ob er im Vergleich zum 2:2 gegen die Young Boys Änderungen plant. Er sagt nur: «Wir haben unterdessen einige sehr gute Alternativen.» (pl)

Verfolgen Sie das Spiel in unserem Liveticker auf www.tagblatt.ch.

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