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St. Gallen will Basler Rekorde verhindern

Fussball Heute um 20 Uhr empfängt St. Gallen den Leader Basel, der mit einem Sieg zwei Rekorde aufstellen kann. 2003, im ersten Jahr der Super League, führte Basel die Tabelle nach neun Spielen mit neun Punkten Vorsprung auf die Young Boys an.

Fussball Heute um 20 Uhr empfängt St. Gallen den Leader Basel, der mit einem Sieg zwei Rekorde aufstellen kann. 2003, im ersten Jahr der Super League, führte Basel die Tabelle nach neun Spielen mit neun Punkten Vorsprung auf die Young Boys an. Gewinnt der Meister auch heute, wird er die Marke des Vorjahres, als ihm acht Siege in Folge gelangen, überbieten und das zweite Viertel der Meisterschaft mit Rekordvorsprung in Angriff nehmen. Derzeit beträgt Basels Polster elf Punkte.

Der FC St. Gallen ist gewarnt: Am 17. April 2016 haben die Ostschweizer beim 0:7 die höchste Heimniederlage seit fast 42 Jahren kassiert, und so sagt Trainer Joe Zinnbauer: «Wer den FC Basel ins Rollen kommen lässt, hat keine Chance.» Vieles hat dem 46jährigen Deutschen am Dienstag beim 2:1-Sieg in Thun gefallen: «Wir haben versucht, das Spiel so zu gestalten, wie wir es wollten, und nicht, wie es der Gegner wollte.» Trotz allem habe sein Team noch zu viele unsaubere Pässe gespielt, gegen Basel könnte man sich das nicht leisten. «Sonst hat der Gegner die Qualität, um uns sehr wehzutun.»

Vier Spiele, drei Siege

Immerhin hat St. Gallen wieder einmal eine positive Zwischenbilanz zu präsentieren: Von den vergangenen vier Pflichtspielen haben die Ostschweizer drei gewonnen. Zinnbauer muss erneut auf Verteidiger Kofi Schulz verzichten, der nach der roten Karte im Cup heute die zweite und letzte Spielsperre absitzt. Weiterhin verletzt ist Marcel Herzog. Wieder fit sind Alain Wiss und Mario Mutsch. Auch Captain Toko, der nach einem Schlag auf den Fuss im Cup am Dienstag in Thun nur dank schmerzstillender Spritzen eingesetzt werden konnte, sollte wieder ohne Handicap spielen können. Basel muss auf den verletzten Marc Janko verzichten. (pl/sda)

Verfolgen Sie das Spiel in unserem Liveticker auf www.tagblatt.ch.

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