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St. Gallen plant die Zukunft mit Aleksic

FUSSBALL. Dem FC St. Gallen ist es gelungen, einen seiner derzeit begehrtesten Spieler langfristig an sich zu binden. Danijel Aleksic, mit neun Treffern in dieser Saison bester St. Galler Torschütze, hat seinen 2018 auslaufenden Vertrag bis 2020 verlängert. «Aleksic fühlt sich in St.

FUSSBALL. Dem FC St. Gallen ist es gelungen, einen seiner derzeit begehrtesten Spieler langfristig an sich zu binden. Danijel Aleksic, mit neun Treffern in dieser Saison bester St. Galler Torschütze, hat seinen 2018 auslaufenden Vertrag bis 2020 verlängert. «Aleksic fühlt sich in St. Gallen gut aufgehoben. Er gehört fest in unsere Zukunftsplanung», so Trainer Joe Zinnbauer. Sportchef Christian Stübi sagt: «Seine Entwicklung ist noch lange nicht abgeschlossen.» Aleksic wechselte im Februar 2015 ablösefrei nach St. Gallen, nachdem sein Vertrag in Danzig aufgelöst worden war. In der laufenden Rückrunde traf der 24jährige Serbe in sechs Spielen fünf Mal. Auch macht er immer wieder mit seinen Freistössen auf sich aufmerksam.

Bunjaku fraglich

Aleksic ist auch heute auswärts gegen den FC Zürich einer der St. Galler Hoffnungsträger in der Offensive, zumal der Einsatz von Albert Bunjaku wegen einer Muskelzerrung fraglich ist und Dzengis Cavusevic definitiv ausfällt. Der Slowene hat sich mit dem Nachwuchsteam gegen Cham einen Bluterguss im rechten Knie zugezogen. Zudem leidet Daniele Russo an einer Magenverstimmung, fraglich ist nach einer Sehnenverletzung im linken Handgelenk Goalie Marcel Herzog. Yannis Tafer, Daniel Dziwniel und Daniel Lässer sind weiterhin verletzt.

«Selbstbewusst nach Zürich»

So war die Länderspielpause nicht bloss geprägt von der Abwesenheit sieben Nationalspieler, sondern auch durch verletzte und angeschlagene Akteure. «Aber wir sind trotzdem guter Dinge. Wir haben in den vergangenen drei Partien trotz zuletzt zwei Niederlagen gut gespielt. Wir gehen selbstbewusst nach Zürich», so Zinnbauer. (pl)

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