Spass und Show im Vordergrund

Im Zürcher Hallenstadion waren 12 000 Zuschauer hell begeistert von der Show, welche ihnen die 24 Gladiatoren beim bereits 34. Super-10-Kampf boten.

Ruedi Stettler
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Sascha Heyer (o.) im Zweikampf gegen Gian Simmen. (Bild: freshfocus/Patrick Straub)

Sascha Heyer (o.) im Zweikampf gegen Gian Simmen. (Bild: freshfocus/Patrick Straub)

ALLGEMEINES. Der Frauenfelder Beachvolleyballer Sascha Heyer hatte sein Erfolgserlebnis beim gestrigen Super-10-Kampf schon am Morgen bei der Bekanntgabe der Teamzusammensetzung: «Ich fand es super, dass es mich zu Basketball-Star Thabo Sefolosha traf.» Der war am Vorabend noch in Istanbul als Spieler engagiert. Gestern meinte er im Hallenstadion locker: «Es ist lässig, mit so vielen jungen Schweizern einen so aussergewöhnlichen Event feiern zu dürfen.»

Eine Premiere war der gestrige Tag auch für Mister Schweiz, Luca Ruch. Der Frauenfelder strahlte: «Es ist einmalig, vor so vielen Sportfans auftreten zu dürfen.» Er machte aber keinen Hehl daraus dass ihn der heutige Fussballmatch zwischen Kreuzlingen und Frauenfeld noch mehr interessiert: «Ich hoffe zumindest, dass ich auf der Ersatzbank Platz nehmen darf. Ob ich für den FCF zum Einsatz komme, weiss ich nicht.»

Das Schweizer Radio und Fernsehen zeigt den Super-10-Kampf erstmals als Live-Aufzeichnung und zur Prime Time während nicht weniger als 100 Minuten. Und zwar bereits morgen Sonntag, 6. November, ab 20 Uhr auf SF 2. Sowie am Samstag, 19. November, ab 14.45 Uhr auf SF 2 und am Samstag, 31. Dezember, ab 16.05 Uhr auf SF 2. Die eindrucksvollen Bilder mit den 24 Athleten sind immer ein toller Augenschmaus.

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