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Skifahrer Cédric Noger setzt auf den FCSG als Glücksbringer – das Espenmoos fährt auf dem Helm mit

Der Aufsteiger der vergangenen Ski-Saison ist ein eingefleischter Anhänger des
FC St.Gallen. Der Wiler Riesenslalomspezialist Cédric Noger startet am Wochenende in Sölden mit dem ehemaligen St.Galler Stadion auf dem Helm. Gerne erinnert sich Noger an die Zeiten im Espenmoos zurück.
Ives Bruggmann
Der Helm von Cédric Noger. Im unteren Bereich liess der Riesenslalomspezialist von eine Abbildung der Haupttribüne des Espenmoos-Stadions platzieren. (Bild: PD)Der Helm von Cédric Noger. Im unteren Bereich liess der Riesenslalomspezialist von eine Abbildung der Haupttribüne des Espenmoos-Stadions platzieren. (Bild: PD)
Oben ist der Umriss der Schweiz zu sehen. (Bild: PD)Oben ist der Umriss der Schweiz zu sehen. (Bild: PD)
An das Espenmoos hat Cédric Noger viele Erinnerungen. (Bild: PD)An das Espenmoos hat Cédric Noger viele Erinnerungen. (Bild: PD)
Der Rennheldm von Cédric Noger. (Bild: PD)Der Rennheldm von Cédric Noger. (Bild: PD)
4 Bilder

Noger Helm

Cédric Noger hat heute in den sozialen Medien voller Stolz seinen neuen Rennhelm präsentiert. Neben den persönlichen und den Verbandssponsoren sticht vor allem die Abbildung des Espenmoos-Stadions ins Auge. Der 27-jährige Wiler ist schon länger als Anhänger des FC St.Gallen bekannt. Nun hat er ein Symbol seines Lieblingsvereins auf seinem Skihelm verewigt – als Glücksbringer.

Cédric Noger (Bild: Keystone)

Cédric Noger (Bild: Keystone)

Neben dem Skifahren sei der Fussball seine grösste Leidenschaft, sagt Noger. «Schon als Kind war der FC St.Gallen mein absoluter Lieblingsverein.» Seine Eltern hätten ihn schon früh mit ins Espenmoos genommen. Zu den ersten Erinnerungen Nogers im St.Galler Stadion zählt der 4:0-Sieg des FCSG gegen den FC Basel nach der Meistersaison am 19. November 2000. Auch das 0:4 gegen die Grasshoppers am 26.Mai 2001, als der FC St.Gallen den Meistertitel verspielte, erlebte er mit den Eltern live im Espenmoos.

Ein Wolf-Trikot in der Sammlung

In seiner Sammlung hat Noger heute noch ein Trikot von Stefan Wolf, damals Spieler, heute als Verwaltungsrat für den Bereich Sport zuständig.

«Er wohnte damals in der Nähe. Einmal habe ich dann meinen ganzen Mut zusammengenommen und ihn nach einem FCSG-Leibchen gefragt – mit Erfolg.»

Als Jugendlicher verpasste Noger kaum ein Spiel seines Lieblingsclubs – auch auswärts.

Dies hat sich in den vergangenen Jahren natürlich geändert. Denn Noger konzentrierte sich auf seine Profikarriere als Skirennfahrer und schaffte im vergangenen Jahr den grossen Durchbruch. Aufgrund seiner hervorragenden Leistungen hat er auf diese Saison die Aufnahme in den A-Kader von Swiss-Ski geschafft. Am Sonntag ist der Wiler beim Weltcupstart in Sölden erstmals gesetzt. Für ihn geht es in erster Linie darum, seine ausgezeichneten Leistungen des vergangenen Winters zu bestätigen.

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