Killian Peier fliegt knapp an den Top Ten vorbei

Killian Peier beendet die WM-Hauptprobe von Willingen im 11. Rang. Der Waadtländer fliegt im Sauerland mit den Weiten von 134 und 137,5 m nur knapp am sechsten Top-Ten-Platz der Saison vorbei.

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Killian Peier im Scheinwerferlicht von Willingen.

Killian Peier im Scheinwerferlicht von Willingen.

KEYSTONE/EPA/ULRICH HUFNAGEL

Gleichwohl darf der Romand konstatieren, dass die Form stimmt. In den letzten drei Wettkämpfen resultierten die Positionen 8, 8, und 11. Den ersten Einsatz an den Weltmeisterschaften in Seefeld wird er kommenden Samstag von der Grossschanze in Innsbruck haben. Dort hatte er Anfang Januar im Rahmen der Vierschanzentournee mit Platz 7 sein Karriere-Bestresultat erreicht.

Simon Ammann nähert sich der Spitze derzeit nicht weiter an. Nach dem 15. Rang vom Samstag musste er am Sonntag mit Position 23 vorliebnehmen.

Rechtzeitig zu den Titelkämpfen findet der Japaner Ryoyu Kobayashi wieder seine Traumform. Am Sonntag legte der Japaner in Willingen mit 146 und 144 m in beiden Umgängen die Bestweite in den Hang. Der nunmehr elffache Saisonsieger deklassierte Markus Eisenbichler um 22,4 Punkte. Diese Differenz liegt auch zwischen dem Zweitklassierten Deutschen und dem Norweger Halvor Egner Granerud im 14. Rang.