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Simon Ammann wird Fünfter in Zakopane

Ski nordisch Simon Ammann ­erreichte in Zakopane das zweitbeste Weltcup-Ergebnis in diesem Winter. Der Toggenburger wurde beim Sieg des Slowenen Anze Semenic Fünfter. Ammann hatte bei Halbzeit nach einem Sprung auf 135,5 m gar den dritten Zwischenrang eingenommen. Im Finaldurchgang mit einem Satz auf 131 m musste der viermalige Olympiasieger allerdings mit schlechteren Bedingungen zurechtkommen als die meisten Konkurrenten vor und nach ihm. Besser als in Zakopane war Ammann, der im Gegensatz zum Samstag mit dem alten Schuhmodell sprang, einzig vor zwei Wochen beim Skifliegen in Tauplitz/Bad Mitterndorf gewesen, als er den ersten Podestplatz nach fast drei Jahren erreichte.

Der Slowene Anze Semenic feierte derweil den ersten Weltcupsieg seiner Karriere. Die weiteren Podestplätze gingen an ­Andreas Wellinger aus Deutschland und an Semenics Landsmann Peter Prevc.

Stoch vom Wind gestoppt

Die besten zehn der Weltcup-Gesamtwertung waren im ersten Durchgang Opfer von überaus schwierigen und wechselnden Windbedingungen geworden. Prominentester Leidtragender der Windlotterie war der Vierschanzentournee-Sieger und Weltcup-Leader Kamil Stoch. Nach einem Sprung auf lediglich 108,5 m resultierte für den favorisierten Lokalmatador lediglich der 38. Platz, womit er nicht zum Finaldurchgang zugelassen wurde. Stoch hatte tags zuvor beim Teamspringen, als der Wind kein Thema war, mit 141,5 m den acht Jahre alten Schanzenrekord von Ammann um einen Meter verbessert. Gestern hätte Stoch den bereits fünften Sieg in seinem Heimatort Zakopane angestrebt.

Der Waadtländer Killian Peier vergab eine bessere Klassierung aufgrund eines Sturzes nach der Landung im Finaldurchgang. Peier blieb unverletzt, fiel aber vom 20. noch auf den 27. Platz zurück. Gregor Deschwanden als 37. und Andreas Schuler als 41. qualifizierten sich nicht für den zweiten Umgang.(sda)

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