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Showdown in Kreuzlingen

Der HSC Kreuzlingen empfängt morgen um 18 Uhr die SG Uster zum Entscheidungsspiel um die Teilnahme an der NLB-Aufstiegsrunde.
Markus Rutishauser

HANDBALL. Der Samstag verspricht packenden Handballsport im Egelsee. Die 1.-Liga-Männer des HSC Kreuzlingen wollen sich ab 18 Uhr beim Heimspiel gegen Uster für die NLB-Aufstiegsrunde qualifizieren und um 20 Uhr möchten die SPL2-Frauen im Derby gegen den LC Brühl St. Gallen einen weiteren Schritt in Richtung höchste Spielklasse machen (TZ von gestern).

Punktemässig auf Augenhöhe

Wer begleitet den souveränen Leader SG Seen Tigers Winterthur als zweites Team aus der Gruppe 1 in die Aufstiegsrunde zur NLB? Zwei Spieltage vor Abschluss der regulären Saison kommen nur noch der HSC Kreuzlingen und die SG Uster in Frage. Sie liegen punktemässig auf Augenhöhe, wobei die Thurgauer das deutlich bessere Torverhältnis (+20) aufweisen. Nach dem wegweisenden Direktduell haben beide Anwärter am Sonntag, 10. April, 16 Uhr, noch eine schwierige Schlussaufgabe zu bewältigen: Der HSCK empfängt in eigener Halle den Tabellenzweiten Kadetten Youngsters Schaffhausen und die SG Uster muss zu den Pfadern nach Neuhausen reisen, die noch gegen die heikle Teilnahme an der Barragerunde kämpfen.

Zuletzt machte Uster beim Tabellenzweiten in Schaffhausen in der Schlussviertelstunde einen Fünftore-Rückstand wett und sicherte sich einen wertvollen Punkt. Manuel Votapek hielt in der Schlussphase vier Schaffhauser Würfe in Folge und beim Stand von 25:24 zudem auch noch einen Penalty.

Uster eine Wundertüte

Uster stellt ähnlich wie der HSC Kreuzlingen eine junge, sehr breit aufgestellte Mannschaft. Als bester Torschütze figuriert Tobias Häberli mit 86 Treffern an 17. Stelle des Torschützenklassements. Dazu können die Zürcher auf die Routine des NLA-erfahrenen Rückraumspielers Sandro Grimm zählen. Das Team von Trainer Romeo Garcia ist gleichzeitig aber auch eine Wundertüte. So kassierte es Mitte Februar beim 30:31 gegen Absteiger Romanshorn eine überraschende Niederlage und weder beim 24:18 über Wetzikon noch beim 33:29 gegen Absteiger Arbon konnte Uster restlos überzeugen. Zu was die Zürcher allerdings fähig sind, wenn man ihnen zu viele Freiheiten lässt, musste der HSCK in der Vorrunde erfahren, als er eine 27:34-Niederlage kassierte.

Heimstärke ausspielen

Für eine erfolgreiche Revanche spricht, dass der HSC Kreuzlingen in eigener Halle zuletzt sehr stark aufspielte. Weder Wetzikon (26:17) noch GC Amicitia Zürich (31:26) oder die SG TV Appenzell (25:15) kamen auch nur in die Nähe eines Punktgewinns. In bisher neun Heimspielen gab das Team von Cheftrainer Andy Dittert nur drei Punkte ab. Einzig der souveräne Leader konnte in der Egelseehalle gewinnen.

Auch der HC Romanshorn, der auf dem 11. Tabellenrang bereits als Absteiger feststeht, ist morgen im Einsatz. Die Romanshorner spielen ab 19 Uhr auswärts gegen Fides St. Gallen. Der zweite Absteiger aus Arbon (12. Platz) hat am Sonntag um 18.45 Uhr die schwierige Aufgabe, bei den Kadetten Youngsters zu bestehen.

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