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Sforza nach dem Punktgewinn in Vaduz: "Wir spielten frech und offensiv"

Der Einstand von Ciriaco Sforza als FC-Wil-Trainer ist, gemessen an der kurzen Vorbereitungszeit, geglückt. Beim 1:1 in Vaduz zeigen sich die Wiler vor allem in der Offensive präsenter als zuletzt.
Gianluca Lombardi, Vaduz
Ivan Audino (rechts) erzielte für Wil den Ausgleich. (Bild: Gianluca Lombardi)

Ivan Audino (rechts) erzielte für Wil den Ausgleich. (Bild: Gianluca Lombardi)

Die Gastgeber aus Liechtenstein erwischten den etwas besseren Start in die Partie. Vor allem in der Startviertelstunde hatten sie ein wenig mehr Spielanteile, machten daraus aber nichts. Zwar hielten die Wiler von Beginn weg gut dagegen, benötigten aber noch ein wenig Anlaufzeit. Wohl auch, weil Neutrainer Ciriaco Sforza die Mannschaft in einer neuen Grundformation auf das Feld schickte. Die erste gute Torchance gehörte dem FC Vaduz. Nach einer Hereingabe von rechts verpassten jedoch in der Mitte alle Mitspieler. Kurze Zeit später liessen die Hausherren zwei weitere Möglichkeiten innert kürzester Zeit liegen. Die Wiler waren nun aber ebenfalls besser in der Partie. Einen Schuss von Ivan Audino aus der zweiten Reihe konnte Büchel nur zur Ecke abwehren. Diese brachte gleich die nächste gute Chance ein, Silvio setzte den Kopfball aber knapp über das Gehäuse.

Philipp Muntwiler (Vaduz) gegen Maurice Brunner (Vaduz): Die Mitspieler stehen sich vor dem Tor im Weg. (Bild: Michael Zanghellini/freshfocus)

Philipp Muntwiler (Vaduz) gegen Maurice Brunner (Vaduz): Die Mitspieler stehen sich vor dem Tor im Weg. (Bild: Michael Zanghellini/freshfocus)

Gerechte Punkteteilung

Die erste Halbzeit bot aber nur wenig Unterhaltung. Zu oft neutralisierten sich die beiden Mannschaften im Mittelfeld oder aber agierten in der Vorwärtsbewegung mit zu wenig Präzision. Klare Vorteile gab es aber für keinen der beiden Kontrahenten. In der zweiten Halbzeit war der Unterhaltungswert deutlich höher. Beide Teams kamen nun vermehrt zu Torchancen. Nach einem Fehler von Nikki Havenaar tauchte Manuel Sutter alleine vor dem Wiler Tor auf und vollstreckte souverän. Die Antwort der Wiler fiel energisch aus, sofort wurde der Ausgleich gesucht. Nach einer Flanke kam Silvio völlig frei zum Kopfball, setzte diesen aber über das Tor. Da lag deutlich mehr drin. Besser machte es der starke Audino wenige Minuten später. An der Strafraumgrenze setzte er sich gegen seine Gegenspieler durch und schlenzte den Ball in die entfernte Torecke. Beinahe hätte es für Vaduz nochmals zur Führung gereicht, doch Phi­lipp Muntwiler setzte seinen Abschluss knapp am Tor vorbei.

Trainer Ciriaco Sforza dirigiert die Wiler zum ersten Mal. (Bild: Michael Zanghellini/freshfocus)

Trainer Ciriaco Sforza dirigiert die Wiler zum ersten Mal.
(Bild: Michael Zanghellini/freshfocus)

Sforza kann Positives aus der Partie mitnehmen

Trainer Sforza zeigte sich nach dem Spiel zufrieden. Er sprach von einer Mannschaft, die frech und offensiv gespielt und sich so einen Punkt verdient hat. Dass nach dieser kurzen Zeit noch viele Automatismen nicht funktionierten, versteht sich natürlich von selbst. Trotzdem kann der neue Cheftrainer viel Positives aus dieser Partie mitnehmen.

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