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Sergio Garcia will nachdoppeln

Golf Dustin Johnson? Jordan Spieth? Oder am Ende wieder Sergio Garcia? Die Favoriten für die heute beginnenden 117. US Open in Erin im Bundesstaat Wisconsin sind breit gefächert.

Mit seinem Sieg am US Masters im April lieferte Garcia ein Beispiel dafür, wie unberechenbar der Golfsport geworden ist. Als er 1999 seine Profikarriere begann, galt der Spanier als künftiger Herausforderer von Tiger Woods. Zehn Jahre später, nachdem er viele gute Chancen für Triumphe an Majorturnieren ausgelassen hatte, galt er bei vielen als einer der begabtesten chronischen Verlierer. Weitere acht Jahre später trumpfte Garcia aus dem Nichts auf und liess in Augusta, am prestigeträchtigsten Turnier, alle hinter sich. Garcia ist jetzt 37-jährig. Wenn man weiss, wie befreiend der erste Major-Titel für einen guten Golfer sein kann, muss man ihn ab sofort wieder so auf der Rechnung haben wie vor 18 Jahren.

Stellt man allein auf die Gesamtleistung der laufenden Saison ab, ist Johnson der erste Favorit. Der Amerikaner gewann im Februar und im März drei gut besetzte Turniere in Serie. Für das US Masters musste er absagen, nachdem er sich wenige Stunden vor Beginn bei einem Treppensturz am Rücken verletzt hatte.

Rory McIlroy meldet sich wieder fit

Die nordirische Weltnummer zwei Rory McIlroy plagten heuer die meiste Zeit gesundheitliche Probleme. Zuletzt machte ihm eine Rippenverletzung zu schaffen. Er spielte 2017 in den USA nur fünf Turniere; dreimal klassierte er sich dabei unter den ersten sieben. Vor den US Open meldete er, er sei fit und habe keinerlei Schmerzen mehr. Bleibt der amerikanische Vielspieler Spieth, vor zwei Jahren Gewinner des US Masters und der US Open. Die Saison des Texaners ist von Auf und Ab geprägt. Dem vielbeachteten Sieg im Februar in Pebble Beach stehen drei verpasste Cuts gegenüber.

Fehlen wird zum ersten Mal seit 24 Jahren der bald 47-jährige Phil Mickelson. Der beste linksseitig spielende Golfer der Welt will sich die Abschlussfeier seiner Tochter nicht entgehen lassen. Das US Open ist just jenes der vier grossen Turniere, das er noch nicht gewinnen konnte. (sda)

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