Seit 2008 im Programm der Olympischen Sommerspiele

BMX steht für das englische Bicycle Motocross, wobei das X für das englische Wort Kreuz, Cross, verwendet wird. BMX entstand in den USA in den 70er-Jahren. Mit den Fahrrädern, welche mit Rädern zwischen 20 und 24 Zoll versehen sind, wird ein Rennen auf Zeit durchgeführt.

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BMX steht für das englische Bicycle Motocross, wobei das X für das englische Wort Kreuz, Cross, verwendet wird. BMX entstand in den USA in den 70er-Jahren. Mit den Fahrrädern, welche mit Rädern zwischen 20 und 24 Zoll versehen sind, wird ein Rennen auf Zeit durchgeführt. Acht Fahrer starten gleichzeitig auf einen Kurs mit Kurven, Wellen und Sprüngen. Dabei gewinnt derjenige, der die Ziellinie als Erster überquert. Eine BMX-Ausrüstung inklusive Helm und Schutzmaterial ist gemäss Flying-Tigers-Präsident Markus Rüegg ab etwa 1000 Franken erhältlich. Die Preisgrenzen mit entsprechend besserem Material sind nach oben offen. Seit Peking 2008 werden BMX–Rennen auch an den Olympischen Sommerspielen durchgeführt. Roger Rinderknecht war als einziger Schweizer in Peking 2008 und London 2012 mit dabei, schied jedoch jeweils in den Halbfinals aus. (sko)