Schwingerkönig Forrer muss nach einem Gang aufhören

Ein schlechtes Ende nahm der Schwägalp-Schwinget für Arnold Forrer. Der Toggenburger laborierte im Vorfeld an einer Adduktorenzerrung und wusste nicht, ob er mit dieser Blessur das ganze Bergfest bestreiten kann. Aus dem Rennen fiel Forrer wegen einer anderen Verletzung.

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Ein schlechtes Ende nahm der Schwägalp-Schwinget für Arnold Forrer. Der Toggenburger laborierte im Vorfeld an einer Adduktorenzerrung und wusste nicht, ob er mit dieser Blessur das ganze Bergfest bestreiten kann. Aus dem Rennen fiel Forrer wegen einer anderen Verletzung. Im Anschwingen verlor der vierfache Schwägalp-Sieger gegen den Berner Christian Stucki und verletzte sich an der Schulter. Forrer wurde damit die Möglichkeit genommen, den 136. Kranz in seiner Karriere zu gewinnen. Damit hätte er die Bestmarke von Hans-Peter Pellet egalisiert. Dennoch dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis der 36jährige Forrer zum Freiburger aufschliesst.

Die Nordostschweizer Schwinger erlebten – abgesehen von Daniel Böschs Sieg – einen durchzogenen Tag. Der Thurgauer Stefan Burkhalter gewann nur einen Gang und wurde 18. Auch der Ausserrhoder Raphael Zwyssig ging als Neunter ohne Kranz heim. Von den 15 Kränzen, die auf der Schwägalp vergeben wurden, holten die Nordostschweizer nur deren vier – der Rest ging an die Berner. (chk)