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Schwinger Daniel Bösch: «Ich rechnete nicht mehr mit dem Sieg»

Nach dem gestellten Schlussgang auf der Schwägalp rückt der Toggenburger Daniel Bösch unverhofft zum Co-Festsieger auf. Der 31-Jährige über den unerwarteten Erfolg und seinen Formstand im Hinblick auf das Eidgenössische Schwingfest.
Ives Bruggmann
Daniel Bösch. (Bild: Urs Bucher)

Daniel Bösch. (Bild: Urs Bucher)

Wo waren Sie, als Sie vom Festsieg erfahren haben?

Daniel Bösch: Ich hatte mich bereits geduscht und war gerade daran, mich für die Kranzübergabe einzukleiden.

Sie haben demnach nicht mehr mit dem Festsieg gerechnet?

Es musste gleich doppelt glücklich für mich laufen. Deswegen rechnete ich eigentlich nicht mehr mit dem Sieg. Umso schöner war es für mich, doch noch nachzurutschen.

Ist ein Festsieg ohne Schlussgangteilnahme für Sie gleich wertvoll?

Ja. Der Sieg bedeutet mir genau so viel. Es ist natürlich nicht dasselbe Gefühl, wie wenn man den Schlussgang auch gewinnt. Aber ein Sieg auf der Schwäg­alp ist etwas ganz besonderes. Das ist mein Heimfest, und es war immer mein Ziel, es zu gewinnen. Jetzt habe ich das bereits dreimal geschafft. Das freut mich sehr. Auch der zwölfte Kranz hier bedeutet mir viel.

Sie fielen zuletzt mit einer Schleimbeutelentzündung im Ellbogen verletzt aus. Wie geht es Ihnen?

Gut. Es ist alles ausgeheilt. Wir haben die Entzündung stoppen können. Es war zwar ein bisschen langwierig, aber ich bin froh, ist es vor einigen Wochen passiert, und nicht heute.

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