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Schweizerinnen vor Qualifikation für EM-Endrunde

Handball Die Schweizer Handballerinnen schnuppern an der erstmaligen Teilnahme an einer EM-Endrunde. Vier Tage nach dem 21:15-Heimsieg gewannen sie in der Qualifikation auch auswärts gegen die Ukraine, diesmal 22:21. Die Schweizerinnen verliessen damit auch im zweiten Spiel unter dem neuen Nationaltrainer Martin Albertsen das Parkett als Sieger. Das ist umso bemerkenswerter, als die ersten sechs Duelle gegen die Ukrainerinnen verloren gingen. Zwar erzielten die Schweizerinnen erst im achten Angriff nach zehn Minuten das erste Tor und gerieten 0:4 in Rückstand. Sie liessen sich aber durch nichts aus der Ruhe bringen, auch nicht, als die Osteuropäerinnen ein 16:18 in ein 21:19 wendeten. Vielmehr kassierten sie kein Gegentor mehr und entschieden die Partie dank Treffern von Daphne Gautschi, Karin Weigelt sowie Xenia Hodel zu ihren Gunsten. Dank des Coup liegen die Schweizerinnen in der Gruppe 1 hinter Norwegen auf dem 2. Platz. Bezwingen sie am 30. Mai in Sursee die Kroatinnen, sind sie für die EM-Endrunde in Frankreich qualifiziert. (sda)

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