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Schweizer verlieren nach guter erster Hälfte

Nicole Büchler triumphiert als erste Schweizerin in der Diamond League – und lässt die Weltmeisterin Yarisley Silva hinter sich. (Bild: EQ Images)

Nicole Büchler triumphiert als erste Schweizerin in der Diamond League – und lässt die Weltmeisterin Yarisley Silva hinter sich. (Bild: EQ Images)

Handball Die Schweizer Handballer haben die EM-Qualifikation ohne Punktgewinn beendet. Das Team von Michael Suter verlor in Bremen gegen den Europameister Deutschland 22:29.

Nach der enttäuschenden Leistung am vergangenen Mittwoch in Schaffhausen gegen den WM-Dritten Slowenien präsentierten sich die Schweizer in der ersten Hälfte stark verbessert. Nach einem 6:9-Rückstand in der 16. Minute gingen sie bis zur 27. Minute 13:11 in Führung. Zur Pause lagen sie 13:12 vorne. Nach der Pause fanden sie dann aber lange Zeit kein Konzept mehr gegen die nun kompakt verteidigenden Deutschen, die zwar diverse Stammspieler schonten, aber immer noch über eine sehr starke Equipe verfügten.

Bis zur 52. Minute gelangen den Schweizern bloss vier Treffer, allesamt durch den exzellent aufgelegten Regisseur Andy Schmid erzielt. Als Folge davon gerieten sie 17:25 in Rückstand. Schmid erzielte genau die Hälfte der Tore seines Teams und unterstrich, warum er zum vierten Mal in Serie zum besten Spieler der Bundesliga gewählt worden war. Auf fünf Treffer brachte es Luka Maros. «Wir befinden uns mit dieser Mannschaft auf einem Weg, bei dem es auch darum geht, Teilziele zu sammeln», sagte Suter. «Ein solches haben wir mit der gewonnenen ersten Halbzeit erreicht. Die Mannschaft präsentierte sich so, wie sie in den vergangenen zehn Tagen trainiert hatte. Dass wir lange auf diesem Level mitspielen konnten, ist sicherlich ein Zeichen.»

Suter: «Noch lange nicht am Limit»

Nach der Pause zeigte sich dann die fehlende Breite im Team. Auch wegen diverser Verletzter fehlte es Suter an Alternativen, weshalb vieles auf wenigen Schultern lastete. «Am Schluss war der Druck der Deutschen zu gross», so Suter.

Obwohl die Schweizer sämtliche sechs Partien in der EM-Qualifikation verloren, darf die erste Saison unter Suter als ermutigend bezeichnet werden. Es war aber auch deutlich zu sehen, dass noch viel Arbeit bevorsteht, um wieder an internationalen Turnieren dabei zu sein. «Trotz einer langen Zeit sehr guten Leistung sind wir noch lange nicht am Limit», so Suter. (sda)

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