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Schweizer U21 trifft in Kriens auf talentierte Kroaten

Die Schweiz testet am Freitag (19.00) im Krienser Kleinfeld gegen Kroatien für die EM-Qualifikation. Captain Eray Cömert erwartet ein schwieriges Spiel.
Raphael Gutzwiller

Die Schweizer U21-Nationalmannschaft trifft am Freitag um 19 Uhr im Krienser Kleinfeld in einem Testspiel auf Kroatien, am Montag folgt eine Partie gegen Italien. Eray Cömert, Captain der U21-Nationalmannschaft, erwartet zwei schwierige Aufgaben: «Die Kroaten haben sehr viele talentierte und technisch gute Spieler, die italienischen Spieler sind vor allem taktisch super geschult.»

Zum ersten Mal seit dem Bau des neuen Stadions findet in Kriens ein Länderspiel statt. «Wir sind vom motivierten SC Kriens sehr gut aufgenommen worden, werden sehr geschätzt», sagt U21-Nationaltrainer Mauro Lustrinelli. Die Schweiz erhofft sich nämlich mit der Wahl des Untergrunds einen Vorteil gegenüber anderen Nationen. «Wir kennen den Kunstrasen natürlich alle gut aus der Super League», sagt Cömert. «Deshalb hoffen wir auch, dass wir dies zu unserem Vorteil nutzen können.» Das sieht Nationaltrainer Lustrinelli ähnlich. «Das Spiel zwischen den Young Boys und Juventus hat ganz klar gezeigt, dass Kunstrasen für ein Schweizer Team von Vorteil sein kann.»

Ein weiterer Sinn des Testspielorts Kriens ist es, dass die U21-Nationalmannschaft lieber in kleineren Stadien spielt. «Wir wollen, dass unsere Spieler in gut gefüllten Stadien spielen können», sagt der U21-Delegierte Adrian Knup.

«In der U21-Nationalmannschaft spielen die talentiertesten Spieler der Super-League-Vereine, denen wollen wir eine gute Bühne bieten. Es soll nicht sein, dass sie in leeren Stadien spielen müssen.»

Neben Kriens gastiert die U21-Nationalmannschaft in diesem Jahr demnach auch in den kleineren Stadien in Aarau und in Winterthur.

Gegen Kroatien und Italien bereitet sich die Nachwuchsnationalmannschaft auf die EM-Qualifikation vor. In der Quali trifft die Schweiz auf Frankreich, die Slowakei, Georgien, Aserbaidschan und Liechtenstein. «Wir wollen uns für die EM-Endrunde qualifizieren», sagt Cömert. Sein Teamkollege Kevin Rüegg (Zürich) ergänzt: «Wir haben eine junge Mannschaft mit einem grossen Willen, den man täglich spürt. Unser Team­zusammenhalt ist besser als in anderen Jahren, darum bin ich überzeugt, dass wir das Ziel erreichen.» Die Qualifikation dürfte jedoch schwierig werden, nur der Erstklassierte qualifiziert sich direkt, der Zweite geht über die Barrage. (rg)

Hinweis
Tickets für die beiden Spiele in Kriens gibt es für 20 (Haupttribüne) oder 10 Franken (Stehplätze). Für Jugendliche unter 16 Jahren ist der Eintritt frei.

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