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Schweizer Start ins WM-Jahr

Nationalteam Vladimir Petkovic nimmt Anlauf auf seine erste WM-Endrunde. Im Rahmen eines sechstägigen Camps in Griechenland unterzieht der Nationaltrainer seine Equipe einem ersten Formcheck. Unmittelbar vor dem Abflug zur Trainingswoche in Athen sprach der Tessiner gestern in Zürich davon, bei angenehmen Temperaturen im Süden Europas «eine gute Grundlage» schaffen zu wollen. Irritationen wie im Frühling 2016 vor seinem ersten Turnier mit der SFV-Auswahl sollen vermieden werden. «Die Ziele und Ansprüche sind sehr hoch, gute Resul­tate sind in jeder Partie erwünscht.» In Griechenland sind zudem physische Leistungstests und die Verfeinerung taktischer Details vorgesehen. «Es ist wichtig, zusammen eine gute Woche zu verbringen, viel zu arbeiten, aber doch die eine oder andere lockere Minute zu geniessen», sagte der Coach. Mit dem Vergleich gegen den Gastgeber am kommenden Freitag will Petkovic sich ein erstes Mal der WM-Aufgabe Serbien annähern. «Die Griechen gehen eher in Richtung Serbien, Panama ist dann mehr mit Costa Rica zu vergleichen.»

Mitte Mai muss eine erste Liste eingereicht werden

35 bis 40 Kandidaten umfasst der Kreis, dem Petkovic die Chance für die WM attestiert; bis Mitte Mai muss der SFV bei der Fifa eine 35er-Liste einreichen. Die Türe bleibt laut Petkovic lange offen. Natürlich sind die nächsten Tage auch dazu da, formschwache Spieler wie Haris Seferovic wieder aufzubauen. (sda)

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