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Schweizer Staffel enttäuscht

Olympiajournal

Das Staffelrennen der Männer über 4 × 10 km verlief für das Schweizer Langlaufteam mit Platz elf enttäuschend. Startläufer Jonas Baumann zog im Alpensia Centre einen schwarzen Tag ein. Der Bündner, der in der ersten Runde einen Stockbruch zu verzeichnen hatte, übergab als 14. an Dario Cologna. Dieser machte im zweiten Klassischabschnitt drei Positionen gut. Im zweiten Teil in der freien Technik (mit Toni Livers und Schlussläufer Roman Furger) blieb das Schweizer Team auf Platz elf. Norwegen gewann erstmals seit 2002 Gold.

Zwei Tore bei 53 Torschüssen

Das Schweizer Frauennationalteam beendet das Eishockeyturnier mindestens auf Rang sechs. Einen Tag nach dem Ausscheiden im Viertelfinal setzte sich die Equipe im Platzierungsspiel gegen Korea 2:0 durch. Wie bereits beim 8:0-Sieg im Vorrundenspiel waren die Schweizerinnen deutlich überlegen. Trotz 53 Torschüssen brachten sie diesmal aber bloss zwei Treffer zu Stande. Im Spiel um Platz fünf treffen die Schweizerinnen morgen auf den Sieger der Partie zwischen Schweden und Japan.

Mixed-Curler unter Dopingverdacht

Der Olympiacurler Alexander Kruschelnizki soll einem russischen Medienbericht zufolge unter Dopingverdacht stehen. Wie die Zeitung «Sport Express» meldete, seien in der A-Probe des russischen Bronzemedaillen­gewinners im neuen Mixedwettbewerb Spuren der verbotenen Substanz Meldonium gefunden worden. Kruschelnizki war im olympischen Halbfinal zusammen mit seiner Partnerin Anastasia Brysgalowa dem späteren Schweizer Silberduo Jenny Perret/Martin Rios unterlegen.

Weger mit zu vielen Fehlern

Martin Fourcade gewann das Massenstartrennen der Biathleten über 15 km im Fotofinish vor dem Deutschen Simon Schempp. Bronze sicherte sich der Norweger Emil Hegle Svendsen, der Olympiasieger von 2014 in dieser Disziplin. Die beiden Swiss-Ski-Starter enttäuschten derweil. Serafin Wiestner klassierte sich im 24. Rang, für Benjamin Weger resultierte nach fünf Schiessfehlern nur der 27. Platz.

Colognas Lust auf Teamwettkämpfe

Den morgigen Teamsprint im Skatingstil werden für die Schweiz wie erwartet Dario Cologna und Roman Furger bestreiten. Bei den Frauen heisst das Duo Laurien van der Graaff/Nadine Fähndrich. Im Vorfeld der Spiele war spekuliert worden, ob Cologna den Teamsprint auslassen und sich auf den abschliessenden 50-km-Klassiker konzentrieren würde. Bereits früh hatte der vierfache Olympiasieger aber durchblicken lassen, dass er Lust auf die Teamwettkämpfe hat.

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