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Schweizer sprinten auf Platz vier

Langlauf Beim Skating-Teamsprint in Dresden, wo mit am Flughafen produziertem Schnee extra für den Weltcup-Anlass eine Sprintstrecke angelegt wurde, lag die Schweiz sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen bis kurz vor Schluss auf Podestkurs. Beide aber verpassten die Überraschung in der Schlussphase des Rennens. Für das Bestresultat waren Jovian Hediger und Roman Schaad als Vierte verantwortlich.

Die beiden grössten Schweizer Sprinthoffnungen zeigten bei Sonnenschein am Elbufer ein beherztes Rennen, beim letzten Wechsel lagen sie auf Platz zwei. Der Schlussläufer Schaad preschte danach zwischenzeitlich ganz nach vorne und riss zusammen mit dem Schweden Teodor Peterson gar eine kleine Lücke auf. Damit lancierte der Innerschweizer den Kampf um die Podestplätze, musste dafür in der Schlussphase allerdings Tribut zollen. Den Sieg sicherte sich Italien mit Dietmar Nöckler und Federico Pellegrino, der bereits am Samstag beim Einzelrennen gewinnen konnte.

Bei den Frauen mussten Laurien van der Graaff und Nadine Fähndrich mit Platz sieben vorlieb nehmen. Bis kurz vor dem Ziel lagen die beiden Schweizerinnen aussichtsreich im Rennen. Schlussläuferin Van der Graaff kam jedoch in der Kurve vor der Zielgerade aus dem Gleichgewicht und stürzte. Beim fünften und letzten Wechsel lagen die Schweizerinnen sogar noch auf dem ersten Platz. (sda)

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