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Schweizer Männer mit Medaillenhoffnungen

Trotz der Abwesenheit von Aushängeschild Giulia Steingruber hat der Schweizerische Turnverband intakte Chancen, auch an der siebten Elite-EM in Folge Edelmetall zu gewinnen. Die Medaillenhoffnungen in Cluj-Napoca ruhen für einmal aber fast ausschliesslich auf den Männern. Nationaltrainer Bernhard Fluck, dessen Vertrag bis 2020 verlängert wurde, kann am ersten Grossanlass im neuen Olympiazyklus auf dieselbe Mannschaft zählen, welche mit EM-Bronze im Teamwettkampf vor knapp einem Jahr in Bern eine historische Medaille für den STV holte und die Schweiz im vergangenen Sommer an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro erstmals seit 1992 wieder im Teamwettkampf vertrat. Die grössten Chancen auf einen Exploit in Rumänien werden dem St. Galler Pablo Brägger zugetraut. Ebenfalls berechtigte Hoffnungen auf Spitzenplätze können sich Oliver Hegi und Christian Baumann machen. Hegi gilt im Mehrkampf als Anwärter auf einen Top-8-Platz und rechnet sich am Reck, am Barren und am Pauschenpferd ebenfalls Chancen auf eine Finalteilnahme aus. Baumann, der bereits Silber am Barren sowie Bronze am Pauschenpferd gewann, hat sich von seiner Handgelenkverletzung erholt und geht am Pauschenpferd und am Barren auf Medaillenjagd. Komplettiert wird das Team durch Benjamin Gischard, Taha Serhani und Eddy Yusof, der ebenfalls den Mehrkampf absolviert. (sda)

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