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SCHWEIZER CUP: Verdienter Sieg gegen passives Lausanne

Die Grasshoppers gehen ihren Weg des Erfolgs unter Trainer Murat Yakin weiter. Die Zürcher erreichten mit einem 1:0-Sieg auswärts gegen Lausanne die Viertelfinals.

Lausanne und die Grasshoppers sind die Mannschaften, die in der Super League die aktuell längsten Serien der Unbesiegtheit vorweisen. Auf der Pontaise knüpften jedoch nur die Grasshoppers an die guten Leistungen an, während die Waadtländer sehr passiv waren und den Ball bisweilen minutenlang monopolisierten. Als Marco Djuricin nach 66 Minuten einen Querpass des wohl besten GC-Spielers Numa Lavanchy mühelos zum 1:0 verwertete, hatten die Zürcher schon drei sehr gute Chancen gehabt, wogegen Lausanne keinen einzigen halbwegs gefährlichen Angriff gezeigt hatte. Nach dem Rückstand gelang es den Waadtländern nicht mehr richtig umzuschalten.

Fast hätte man den Eindruck bekommen können, als wollte Trainer Fabio Celestini auf die Fortsetzung im Cupwettbewerb verzichten, um sich auf die Aufgaben in der Meisterschaft zu konzentrieren. So liess er bewährte Offensivkräfte wie Joël Geissmann, Benjamin Kololli und den sicheren Goalgetter Francesco Margiotta bis weit in die zweite Halbzeit auf der Bank.

Die Young Boys erst gegen Schluss zu stark

Die Young Boys hatten alle Hände und Füsse voll zu tun, um gegen den kleinen Nachbarn Münsingen aus der 1. Liga die Viertelfinals des Schweizer Cups zu erreichen. In der ersten Viertelstunde nach der Pause konnten die Münsinger eine zeitlang ein erstaunliches Powerplay aufziehen. Alle Tore beim 3:0 fielen schliesslich in den letzten 20 Minuten. Sékou Sanogo lancierte nach 71 Minuten Miralem Sulejmani mit einem Heber-Zuspiel, das der Serbe aus sehr spitzem Winkel, fast von der Grundlinie, mit einem satten Direktschuss unter die Latte verwertete. Assalé markierte nach einem Konter auf lässige Art das 2:0, und wiederum Sulejmani leistete die Vorarbeit zum 3:0 von Nicolas Moumi Ngamaleu.

Basel wie vor einem Jahr

Der FC Basel setzte sich bei Rapperswil-Jona wie beim letzten Cup-Zweikampf vor einem Jahr ohne zu glänzen und mit nur einem Tor Differenz durch. Den entscheidenden Treffer zum 2:1-Schlussresultat erzielte Dimitri Oberlin in der 59. Minute nach einem Ballverlust von Stéphane Nater an Cedric Itten in der eigenen Abwehrzone. Thun hingegen gab sich gegen Nyon, den Leader der Promotion League, keine Blösse und siegte dank eines frühen Doppelschlags innert 66 Sekunden am Ende mit 3:1. (sda)

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