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Schweiz holt zum ersten Mal eine Sprint-Medaille – Kambundji: «Ich könnte gleich nochmals rennen»

Mujinga Kambundji hat an den Weltmeisterschaften in Doha über 200 m die Bronzemedaille gewonnen.

Die Karriere von Mujinga Kambundji in Bildern:

2009: Schweizermeisterschaften ZürichDie 17-jährige Mujinga Kambundji holt sich ihre ersten Schweizermeistertitel über 100 und 200 Meter. Ihre Zeiten damals: 11,66 respektive 23,87 Sekunden. (Bild: Keystone)2009: Schweizermeisterschaften Zürich
Die 17-jährige Mujinga Kambundji holt sich ihre ersten Schweizermeistertitel über 100 und 200 Meter. Ihre Zeiten damals: 11,66 respektive 23,87 Sekunden. (Bild: Keystone)
2011: Athletissima LausanneDie 4x100-Meter-Staffel der Frauen - mit Kambundji ganz rechts im Bild - läuft an der Athletissima in Lausanne in 43,90 Sekunden Schweizer Rekord und unterbietet damit die EM-Limite. Es ist die Geburtsstunde einer neuen Paradedisziplin in der Schweizer Leichtathletik. (Bild: Keystone)2011: Athletissima Lausanne
Die 4x100-Meter-Staffel der Frauen - mit Kambundji ganz rechts im Bild - läuft an der Athletissima in Lausanne in 43,90 Sekunden Schweizer Rekord und unterbietet damit die EM-Limite. Es ist die Geburtsstunde einer neuen Paradedisziplin in der Schweizer Leichtathletik. (Bild: Keystone)
2012: Olympische Spiele LondonDie Schweizerinnen um Mujinga Kambundji (ganz rechts) qualifizieren sich zwar für das Highlight des Jahres, scheiden aber erwartungsgemäss im Vorlauf aus. (Bild: Keystone)2012: Olympische Spiele London
Die Schweizerinnen um Mujinga Kambundji (ganz rechts) qualifizieren sich zwar für das Highlight des Jahres, scheiden aber erwartungsgemäss im Vorlauf
aus. (Bild: Keystone)
2013: Weltklasse ZürichDie Staffel begeistert im Letzigrund und schafft einen Schweizer Rekord - in 43,21 Sekunden. Mit dabei ist wie gewohnt auch Kambundji (ganz links). (Bild: Keystone)2013: Weltklasse Zürich
Die Staffel begeistert im Letzigrund und schafft einen Schweizer Rekord - in 43,21 Sekunden. Mit dabei ist wie gewohnt auch Kambundji (ganz links). (Bild: Keystone)
2014: Europameisterschaften ZürichDie Heim-EM startet für Kambundji mit zwei starken Resultaten. Mit ihrem vierten respektive fünften Platz über 100 und 200 Meter begeistert sie das Publikum und sprintet sich mitten in die Herzen der Fans. Die Enttäuschung über die verpassten Medaillen ist gering. (Bild: Keystone)2014: Europameisterschaften Zürich
Die Heim-EM startet für Kambundji mit zwei starken Resultaten. Mit ihrem vierten respektive fünften Platz über 100 und
200 Meter begeistert sie das Publikum und sprintet sich mitten in die Herzen der Fans. Die Enttäuschung über die verpassten Medaillen ist gering. (Bild: Keystone)
2014: Europameisterschaften ZürichUmso grösser ist die Enttäuschung dann zum Abschluss der EM, als Mujinga Kambundji mit der Staffel im Final steht. Ihr unterläuft beim Start aber ein seltenes Missgeschick: Sie verliert beim zweiten Schritt den Stab, die Schweiz ist aus dem Rennen. Die Bernerin kann es nicht fassen. (Bild: Keystone)2014: Europameisterschaften Zürich
Umso grösser ist die Enttäuschung dann zum Abschluss der EM, als Mujinga Kambundji mit der Staffel im Final steht. Ihr unterläuft beim Start aber ein seltenes Missgeschick: Sie verliert beim zweiten Schritt den Stab, die Schweiz ist aus dem Rennen. Die Bernerin kann es nicht fassen. (Bild: Keystone)
2015: Weltmeisterschaften PekingIn den Final schafft es Kambundji an den internationalen Titelkämpfen zwar nicht, immerhin stellt sie aber über 200 Meter einen neuen Schweizer Rekord auf. Sie kommt im Halbfinale nach 22,64 Sekunden ins Ziel. (Bild: Keystone)2015: Weltmeisterschaften Peking
In den Final schafft es Kambundji an den internationalen Titelkämpfen zwar nicht, immerhin stellt sie aber über 200 Meter einen neuen Schweizer Rekord auf. Sie kommt im Halbfinale nach 22,64 Sekunden ins Ziel. (Bild: Keystone)
2016: Europameisterschaften AmsterdamGrosser Frust bei Mujinga Kambundji. Über 200 Meter schafft es die Bernerin nicht in den Final und klassiert sich am Ende auf dem elften Rang. (Bild: Keystone)2016: Europameisterschaften Amsterdam
Grosser Frust bei Mujinga Kambundji. Über 200 Meter schafft es die Bernerin nicht in den Final und klassiert sich am Ende auf dem elften Rang. (Bild: Keystone)
2016: Europameisterschaften AmsterdamUnd nur wenige Tage später schlägt sie zurück. Im Final über 100 Meter läuft die Kambundji zu EM-Bronze und strahlt an der Siegerzeremonie mit der Medaille um die Wette. (Bild: Keystone)2016: Europameisterschaften Amsterdam
Und nur wenige Tage später schlägt sie zurück. Im Final über 100 Meter läuft die Kambundji zu EM-Bronze und strahlt an der Siegerzeremonie mit der Medaille um die Wette. (Bild: Keystone)
2016: Olympische Spiele Rio de JaneiroBange Blicke auf die Resultate-Tafel. Freude wird aber bei Kambundji aber beim Einblenden der Ergebnisse nicht aufkommen. An den Olympischen Spielen schafft sie es nicht in den Final - weder über 100 noch über 200 Meter. Sie landet am Ende auf den Rängen 14 und 16. (Bild: Keystone)2016: Olympische Spiele Rio de Janeiro
Bange Blicke auf die Resultate-Tafel. Freude wird aber bei Kambundji aber beim Einblenden der Ergebnisse nicht aufkommen. An den Olympischen Spielen schafft sie es nicht in den Final - weder über 100 noch über 200 Meter. Sie landet am Ende auf den Rängen 14 und 16. (Bild: Keystone)
2017: Weltmeisterschaften LondonZweimal Platz 10 für Mujinga Kambundji. Schon da ist sie im Hundertstel-Pech. Die beiden Finals verpasst sie lediglich um vier respektive fünf Hundertstel-Sekunden. (Bild: Keystone)2017: Weltmeisterschaften London
Zweimal Platz 10 für Mujinga Kambundji. Schon da ist sie im Hundertstel-Pech. Die beiden Finals verpasst sie lediglich um vier respektive fünf Hundertstel-Sekunden. (Bild: Keystone)
2017: Weltmeisterschaften LondonImmerhin darf Mujinga Kambundji mit der Leistung im Staffelrennen zufrieden sein. Die vier Schweizerinnen sprinten über 4x100 Meter auf den fünften Rang und freuen sich zurecht. (Bild: Keystone)2017: Weltmeisterschaften London
Immerhin darf Mujinga Kambundji mit der Leistung im Staffelrennen zufrieden sein. Die vier Schweizerinnen sprinten über 4x100 Meter auf den fünften Rang und freuen sich zurecht. (Bild: Keystone)
2018: Europameisterschaften BerlinDie Horror-EM! Alles beginnt mit dem Rennen über 100 Meter am 7. August: Mujinga Kambundji verpasst als Vierte eine EM-Medaille nur um sechs Hundertstel. Damit scheint sie sich aber einigermassen abfinden zu können und deutet an: Was willst du da machen? (Bild: Keystone)2018: Europameisterschaften Berlin
Die Horror-EM! Alles beginnt mit dem Rennen über 100 Meter am 7. August: Mujinga Kambundji verpasst als Vierte eine EM-Medaille nur um sechs Hundertstel. Damit scheint sie sich aber einigermassen abfinden zu können und deutet an: Was willst du da machen? (Bild: Keystone)
2018: Europameisterschaften BerlinVier Tage später, am 11. August, ist der Frust über die erneut verpasste Medaille schon grösser. Über die halbe Bahnrunde bleibt Mujinga Kambundji ebenfalls nur der undankbare vierte Platz. Diesmal fehlen acht Hundertstel zu Edelmetall. (Bild: Keystone)2018: Europameisterschaften Berlin
Vier Tage später, am 11. August, ist der Frust über die erneut verpasste Medaille schon grösser. Über die halbe Bahnrunde bleibt Mujinga Kambundji ebenfalls nur der undankbare vierte Platz. Diesmal fehlen acht Hundertstel zu Edelmetall. (Bild: Keystone)
2018: Europameisterschaften Berlin12. August: Und noch einmal: Wieder Vierte, wieder Frust pur. Es sind schlichtweg nicht die Titelkämpfe von Mujinga Kambundji. Auch mit der Staffel wird die Bernerin nur Vierte und holt sich zum dritten Mal die Ledermedaille ab. (Bild: Keystone)2018: Europameisterschaften Berlin
12. August: Und noch einmal: Wieder Vierte, wieder Frust pur. Es sind schlichtweg nicht die Titelkämpfe von Mujinga Kambundji. Auch mit der Staffel wird die Bernerin nur Vierte und holt sich zum dritten Mal die Ledermedaille ab. (Bild: Keystone)
2019: Weltmeisterschaften DohaDas neueste Kapitel im Hundertstel-Drama der Mujinga Kambundji. Diesmal geht es sogar um Tausendstel! Die Bernerin verpasst den Final über 100 Meter um 0,005 Sekunden und kann auch nicht nachrücken, als sich Dafne Schippers beim Einlaufen verletzt. (Bild: Keystone)2019: Weltmeisterschaften Doha
Das neueste Kapitel im Hundertstel-Drama der Mujinga Kambundji. Diesmal geht es sogar um Tausendstel! Die Bernerin verpasst den Final über 100 Meter um 0,005 Sekunden und kann auch nicht nachrücken, als sich Dafne Schippers beim Einlaufen verletzt. (Bild: Keystone)
2019: Weltmeisterschaften DohaNiemand, aber wirklich niemand möchte in diesen Stunden in der Haut von Mujinga Kambundji stecken. Angelica Moser, die Stabhochspringerin, spendet in dieser schweren Zeit Trost. (Bild: Keystone)2019: Weltmeisterschaften Doha
Niemand, aber wirklich niemand möchte in diesen Stunden in der Haut von Mujinga Kambundji stecken. Angelica Moser, die Stabhochspringerin, spendet in dieser schweren Zeit Trost. (Bild: Keystone)
2019: Weltmeisterschaften DohaUnd dann schafft sie es doch noch: Mujinga Kambundji erreicht ihr grosses Ziel an einer WM - sie schafft den Finaleinzug über 200 Meter in beeindruckender Manier. Auf eine Medaille wird aufgrund ihrer Zeit plötzlich immer mehr spekuliert. (Bild: Keystone)2019: Weltmeisterschaften Doha
Und dann schafft sie es doch noch: Mujinga Kambundji erreicht ihr grosses Ziel an einer WM - sie schafft den Finaleinzug über 200 Meter in beeindruckender Manier.
Auf eine Medaille wird aufgrund ihrer Zeit plötzlich immer mehr spekuliert. (Bild: Keystone)
2019: Weltmeisterschaften DohaEinmal mehr blickt Mujinga Kambundji auf die Resultate-Anzeige. Sie weiss zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was sie gerade geschafft hat. (Bild: Keystone)2019: Weltmeisterschaften Doha
Einmal mehr blickt Mujinga Kambundji auf die Resultate-Anzeige. Sie weiss zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was sie gerade geschafft hat.
(Bild: Keystone)
2019: Weltmeisterschaften DohaDer Moment, in dem nach der Zahl 3 ihr Name erscheint: Mujinga Kambundji realisiert, dass sie gerade eine WM-Medaille gewonnen hat. Es ist Bronze! Es ist der bisher grösste Moment in ihrer bewegten Karriere. Das Glück und Mujinga Kambundji sind vereint. Endlich. (Bild: Keystone)2019: Weltmeisterschaften Doha
Der Moment, in dem nach der Zahl 3 ihr Name erscheint: Mujinga Kambundji realisiert, dass sie gerade eine WM-Medaille gewonnen hat. Es ist Bronze! Es ist der bisher grösste Moment in ihrer bewegten Karriere. Das Glück und Mujinga Kambundji sind vereint. Endlich. (Bild: Keystone)
2019: Weltmeisterschaften DohaDas muss gefeiert werden! Mujinga Kambundji hüllt sich in eine Schweizer Fahne und kommt aus dem Strahlen nicht mehr heraus. Muss sie aber auch nicht. Sie hat Historisches geschafft und vor allem für sie selbst ist diese Bronzemedaille mehr als nur eine Genugtuung für all die knappen Ergebnisse, die sie zu ihren Ungunsten erzielt hatte. (Bild: Keystone)2019: Weltmeisterschaften Doha
Das muss gefeiert werden! Mujinga Kambundji hüllt sich in eine Schweizer Fahne und kommt aus dem Strahlen nicht mehr heraus. Muss sie aber auch nicht. Sie hat Historisches geschafft und vor allem für sie selbst ist diese Bronzemedaille mehr als nur eine Genugtuung für all die knappen Ergebnisse, die sie zu ihren Ungunsten erzielt hatte. (Bild: Keystone)
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Die Karriere von Mujinga Kambundji in Bildern

«Endlich! Ich hatte echt nicht mit einer Medaille gerechnet. Ich hatte Glück, hatte eine sehr gute Chance und bin froh, konnte ich sie ausnützen. Es bedeutet mir so viel, ich bekam so viele positive Rückmeldungen. Alle haben mir die Daumen gedrückt.»

(zap, watson.ch/sda) Die 27-jährige Bernerin ist nach Anita Weyermann, die 1997 über 1500 m ebenfalls Dritte wurde, die zweite Schweizer Frau, die auf dieser Stufe den Sprung aufs Podest geschafft hat. Eine Medaille im Sprint ist jedoch deutlich höher einzustufen.

Kambundji musste sich mit 22,51 Sekunden einzig der britischen Favoritin Dina Asher-Smith (21,88) und der Amerikanerin Brittany Brown (22,22) geschlagen geben. Ihren Ende August an den Schweizer Meisterschaften in Basel erzielten Schweizer Rekord verpasste sie um 25 Hundertstel. Es war für Kambundji die zweite Medaille auf Weltniveau nach Bronze im vergangenen Jahr an den Hallen-Weltmeisterschaften in Birmingham.

«Die Kurve war mittelmässig. Ich habe gemerkt, dass ich schnell bin. Ich war nicht verkrampft, blieb bei mir selbst.»

Damit entschädigte sie sich für viele bittere Momente. An den letztjährigen Europameisterschaften in Berlin resultierten gleich drei 4. Ränge, zu Bronze fehlten sechs (100 m), acht (200 m) respektive sieben Hundertstel (4x100 m). Beim 5. Platz über 60 m an den Hallen-Europameisterschaften Anfang März in Glasgow verfehlte sie das Podest um eine Hundertstelsekunde. In Doha verpasste sie den Final über 100 m gar nur um fünf Tausendstel. Sich von all diesen Rückschlägen zu erholen, braucht eine enorme mentale Stärke.

(Bild: Keystone)

(Bild: Keystone)

Nun profitierte Kambundji von günstigen Umständen, wäre doch das Podest normalerweise wohl ausser Reichweite gelegen. Der saisonbesten Shaunae Miller-Uibo kam der Zeitplan in die Quere – sie läuft über 400 m. Dafne Schippers, die Weltmeisterin von 2015 und 2017, und Olympiasiegerin Elaine Thompson traten wegen Verletzungen nicht an. Marie-Josée Ta Lou, vor zwei Jahren WM-Silbermedaillengewinnerin über die halbe Bahnrunde, verzichtete ebenso auf einen Start wie die 100-m-Weltmeisterin Shelly-Ann Fraser-Pryce. Ausserdem wurde Blessing Okagbare disqualifiziert.

«I ha ‹hönne› Fröid, hat es heute gereicht. Ich könnte gleich nochmals rennen, ich wäre bereit!»

Dessen war sich Kambundji, die von ihrer Familie auf der Tribüne tatkräftig unterstützt wurde, bewusst. Sie nahm das Wort Glück in den Mund, sagte aber auch, dass es nicht selbstverständlich sei, eine solche Chance zu nutzen.

Kambundji sicherte der Schweiz die insgesamt achte Medaille an Leichtathletik-Weltmeisterschaften. Neben ihr und Weyermann gewann Kugelstösser Werner Günthör dreimal Gold (1987, 1991 und 1993), André Bucher sicherte sich 2001 über 800 m den Titel, Marcel Schelbert 1999 über 400 m Hürden sowie Viktor Röthlin 2007 im Marathon holten jeweils Bronze.

«Ich habe Freude, konnte ich diese Medaille für die Schweizer Leichtathletik holen, für die Schweizer Sprinter. Ich realisiere es noch nicht so ganz. Es ist alles noch surreal.»

Kambundji ist trotz ihrer erst 27 Jahre schon seit einem Jahrzehnt über die Leichtathletik hinaus national bekannt. 2009 wurde die in Bern aufgewachsene Tochter eines Kongolesen und einer Schweizerin erstmals nationaler Champion über 100 und 200 m. Die Athletin des ST Bern verbesserte ihre Bestleistungen kontinuierlich und gewann 2016 EM-Bronze in Amsterdam über 100 m.

Kambundji an den Schweizer Meisterschaften 2009. (Bild: Keystone)

Kambundji an den Schweizer Meisterschaften 2009. (Bild: Keystone)

Nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Valerij Bauer erfolgte im vergangenen Jahr nochmals ein Schub. Im Juli 2018 lief Kambundji die 100 m erstmals unter elf Sekunden (10,95), vor gut einem Monat entriss sie Lea Sprunger den Schweizer Rekord über 200 m. Seit dem letzten November gehört sie der Trainingsgruppe des englischen Coaches Steve Fudge an, die in London stationiert ist. Ihr Jugend-Coach Jacques Cordey und der eng mit der Leichtathletik verbundene Trainer Adrian Rothenbühler beraten und betreuen Kambundji aber weiterhin.

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