Schöne Bescherung: Drei Punkte für den VBC Aadorf

VOLLEYBALL. In der 11. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen des VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Steinhausen antreten. Den Thurgauerinnen gelang es, das letzte Spiel des Jahres erfolgreich abzuschliessen.

Rodrigo Teixeira
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VOLLEYBALL. In der 11. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen des VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Steinhausen antreten. Den Thurgauerinnen gelang es, das letzte Spiel des Jahres erfolgreich abzuschliessen.

Mit dem VBC Steinhausen trafen die Thurgauerinnen auf den Zweiten der Tabelle. Obwohl das Team um Headcoach Frieder Strohm ersatzgeschwächt antreten musste, kontrollierten die Thurgauerinnen das Spiel und kamen so verdient zu einem 3:0-Sieg. Während andere fehlten, trumpfte Michelle Egger gross auf. Die erst 17jährige Schweizerin aus dem eigenen Nachwuchs war mit einer Angriffsquote von 68 Prozent die Spielerin des Spiels.

Über Aussenposition zum Erfolg

Den Thurgauerinnen gelang der Einstieg in die Partie. Schon bald lag das Team mit 4:0 in Front. Auf der Zuger Seite wurde Sarah Rohrer schmerzlich vermisst. Mit der Aussenangreiferin fehlte dem Heimspiel die nötige Power im Angriff. Dass die Thurgauerinnen besonders über die Aussenposition zum Erfolg kamen, war unter anderem ein Verdienst von Michelle Egger. Die Juniorin stand erstmals in dieser Saison in der Startformation und zeigte ein überragendes Spiel. Es gelang den Zugerinnen nicht, Egger in den Griff zu bekommen. So konnten die Thurgauerinnen den Satz verwalten und mit 25:19 für sich entscheiden.

Zielstrebig agiert

Ähnlich wie im ersten Satz verliefen auch die Sätze zwei (25:18) und drei (25:22). Die Thurgauerinnen agierten zielstrebig und gerieten nur im dritten Satz leicht in Rücklage. Den Zugerinnen gelang es nun immer wieder, durch die Mitte zum Erfolg zu kommen und so in Front zu gehen. Diese Führung schafften sie auch bis zum Stand von 20:18 zu verwalten. Nach einer Auszeit von Strohm und den einen oder anderen vermeidbaren Fehlern des Heimteams gelang es den Thurgauerinnen, mit 21:20 in Führung zu gehen. Diese Führung liessen sich die Thurgauerinnen nicht mehr nehmen und so beendeten sie auch diesen Satz verdient mit 25:20 und entschieden das Spiel mit 3:0 für sich.

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