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SCHIESSEN: Der Weltmeister, wer sonst

Am General-Weber-Gedenkschiessen zeigt Renato Harlacher mit der Armbrust einmal mehr sein ganzes Können.

Das 67. General-Weber-Schiessen der Armbrustschützen in Frauenfeld ging nach vier Schiesstagen, verteilt auf zwei Wochenende, erfolgreich zu Ende. Bei hochsommerlichen Temperaturen beteiligten sich 340 Schützen aus rund 50 Vereinen aus der ganzen Schweiz am traditionellen Schützenfest. Und einmal mehr nahm auch die brasilianische Sektion São Paulo als Fernwettkampf am Anlass teil.

94-Jähriger holt Auszeichnung

Der durchführende Armbrustschützenverein Frauenfeld sorgte für eine einwandfreie Organisation und einen reibungslosen Ablauf im Schiessbetrieb. Eine grossartige Bilanz verzeichneten die Thurgauer Schützinnen und Schützen mit Spitzenklassierungen in allen Wertungen. Dass Armbrustschiessen auch im hohen Alter erfolgreich betrieben werden kann, bestätigte der mit 94 Jahren älteste Teilnehmer Sepp Lussi aus Winterthur, der im Sektionswettkampf die Auszeichnungslimite souverän erreichte.

Den Sektionswettkampf gewann Bürglen mit einem sehr hohen Resultat vor Herisau-Waldstatt und Gastgeber Frauenfeld. In der Mannschaftswertung (sechs Schützen mit Streichresultat) lautete die Reihenfolge der beiden Erstplatzierten umgekehrt: Herisau-Waldstatt vor Bürglen. Rang drei erkämpfte sich das Team aus Rümlang.

Harlacher zum dritten Mal in Folge

Auf hohem Niveau verlief die Entscheidung in der Einzelwertung. Renato Harlacher scheint sich in der Armbrustanlage Frauenfeld besonders wohl zu fühlen, denn er gewann zum dritten Mal in Folge. In den 28 Wertungsschüssen verfehlte der ­Kniend-Weltmeister aus Rümlang den sechs Millimeter kleinen Zehnerkreis nur dreimal. Mit Rang zwei überraschte der Thurgauer Peter Schönholzer. Rang drei sicherte sich der Schaffhauser Pascal Nyffenegger. (pd)

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