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Sauber fährt hinterher

Enttäuschung Im Kampf um WM-Punkte war die Hinwiler Equipe beim Grand Prix von China chancenlos. In Schanghai betrieb Antonio Giovinazzi als Ersatzfahrer für den verletzten Deutschen Pascal Wehrlein keine Eigenwerbung. Der Süditaliener, nach seinem zwölften Platz in Melbourne mit viel Lob bedacht, verursachte bereits nach wenigen Runden einen Crash. Dies erst 22 Stunden nach seinem Einschlag in die Streckenbegrenzung im Qualifying. Wiederum wurde das Auto stark beschädigt. Vor dem Rennen wurde bei diesem wegen des Unfalls vom Samstag das Getriebe gewechselt, weshalb Giovinazzi nicht von Startplatz 15, sondern von Position 18 starten musste. Marcus Ericsson im anderen Auto von Sauber absolvierte ein enttäuschendes Rennen am Ende des Fahrerfeldes. Für den von Platz 14 gestarteten Schweden war der Gewinn von WM-Punkten in China schnell unrealistisch. Er klassierte sich – bei fünf Ausfällen – auf dem 15. Platz und wurde damit Letzter. Zusammen mit Renault sind Sauber und McLaren diejenigen Teams, die vor dem Grand Prix am Ostersonntag in Bahrain noch ohne Punkte dastehen. (sda)

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