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Sand im Getriebe von Kreuzlingens NLA-Frauen

Handball Der HSC Kreuzlingen kassierte auswärts gegen GC Amicitia Zürich eine 24:25-Niederlage – und das wortwörtlich in der Schlusssekunde. Nach 60 Spielminuten ging es um Zehntelsekunden: Die Schiedsrichter entschieden schliesslich, dass der Ball beim Ertönen der Schlusssirene die Torlinie bereits überquert hatte. Die glückliche Schützin war Linksaussen Marina Decurtins, die mit ihrem neunten Treffer GC Amicitia in Jubelekstase versetzte. Besonders bitter für Kreuzlingen war, dass es kurz zuvor selber die Chance zum Siegtreffer hatte. Zumindest ein wichtiger Punktgewinn schien sicher. Doch ausgerechnet die routinierte Martina Strmsek liess sich keine zehn Sekunden vor Schluss bei angezeigtem Zeitspiel in Bedrängnis zu einem zu frühen Abschluss hinreissen. Wenige Sekunden später stand der HSCK mit leeren Händen da.

Auf einem der beiden Abstiegsplätze

Nur, an dieser unglücklichen Szene lässt sich die Kreuzlinger Niederlage nicht festmachen. In einem Spiel, in dem bei den Thurgauerinnen nur wenig rund lief, hätte es das Team von Trainerin Kristina Ertl in den Händen gehabt, die Zürcherinnen im dritten Saisonduell ein zweites Mal zu bezwingen. So aber steht es nach drei von zehn Spieltagen der Finalrunde auf einem der beiden Abstiegsplätze. Allerdings liegen die vier vor ihm klassierten Teams nur zwei Zähler voraus. Bereits am nächsten Samstag um 18 Uhr bietet sich Kreuzlingen im Heimspiel gegen Leader Herzogenbuchsee die Chance zur Wiedergutmachung. (mru)

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