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Samuel Giger gibt Forfait für das Luzerner Kantonalschwingfest

Samuel Giger wird nicht am Luzerner Kantonalen in Willisau teilnehmen. Der Ostschweizer kämpft mit einer Schulterverletzung.
Claudio Zanini
Samuel Giger wäre im ersten Gang auf Joel Wicki getroffen. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone (Frauenfeld, 5. Mai 2019))

Samuel Giger wäre im ersten Gang auf Joel Wicki getroffen. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone (Frauenfeld, 5. Mai 2019))

Die Organisatoren des 100. Luzerner Kantonalschwingfests mussten am Donnerstag eine gewichtige Absage vermelden. Samuel Giger, 21-jähriger Mitfavorit auf den Königstitel, wird morgen nicht in Willisau antreten können. Laut einer Mitteilung laboriere Giger an einer Schulterverletzung, die noch nicht vollständig ausgeheilt sei. Damit entfällt ein packendes Duell des ersten Gangs: Der Nordostschweizer Gast hätte nämlich mit dem Entlebucher Joel Wicki anschwingen müssen.

Von Gigers Schwingklub reisen dennoch zwei Eidgenossen an: Stefan Burkhalter und Domenic Schneider. Der unverwüstliche Burkhalter wird heute stolze 45 Jahre alt. Dass er mit der Jugend immer noch mithalten kann, zeigte die letzte Saison, in der er vier Kranzgewinne verbuchen konnte. Domenic Schneider, der vor drei Wochen am Zürcher Kantonalfest den zweiten Platz holte, wurde nun anstelle von Giger im ersten Gang mit Joel Wicki eingeteilt. Wicki ist der Titelverteidiger. Ein erneuter Sieg des Entlebuchers hätte eine besondere Note: Sein Betreuer, der ehemalige Spitzenschwinger Daniel Hüsler, amtet beim Kantonalen in Willisau als OK-Präsident.

Geht die Serie von Reichmuth weiter?

Im Teilnehmerfeld wird mit Kilian Wenger auch ein Schwingerkönig mit dabei sein. In dieser Saison konnte Wenger am Bern-Jurassischen einen Festsieg feiern. Eine Leistung, die aufgrund der Gegnerschaft relativiert werden darf. Nur einen Eidgenossen hatte er auf dem Notenblatt. Im ersten Gang trifft Wenger auf Sven Schurtenberger.

Nebst Schurtenberger und Wicki dürften noch andere Innerschweizer um den Festsieg mitreden. Allen voran Pirmin Reichmuth, der Mann dieser noch jungen Saison. Reichmuth hinterliess bei seinen Triumphen am Zuger und am Urner Kantonalen einen unbesiegbaren Eindruck. Er gewann an beiden Festen sämtliche Gänge, in Bürglen sogar mit der maximalen Punktzahl. Reichmuth wird im ersten Gang mit René Suppiger zusammengreifen.

Gespannt darf man ausserdem auf den Auftritt von Christian Schuler sein. Der Rothenthurmer fand noch nicht so richtig in diese Saison hinein. Beim Urner und beim Schwyzer Kantonalen reichte es ihm zwar zum Kranz, beide Male verpasste er allerdings einen Spitzenrang. Schuler trifft zum Auftakt auf Philipp Gloggner.

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