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Rückkehr zu den älteren Flaschen

Dopingproben Die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) kehrt nach den jüngst bekannt gewordenen Sicherheitsproblemen an den Testflaschen für Dopingproben zu einem älteren Modell zurück. Wie die Wada mitteilte, gebe es genug Flaschen, um das Testprogramm bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang, das gestern startete, durchzuführen. Das Organisationskomitee Pocog und die unabhängige DFSU (Doping Free Sport Unit) stimmten dem Vorschlag der Wada zu. Das gab das IOC bekannt. Der Umstieg auf das ältere Modell «soll als vorbeugende Massnahme gesehen werden, die die Integrität des Dopingkontrollprozesses bei den Spielen garantiert», sagte Wada-Direktor Olivier Niggli.

Das Modell «Beregkit» der Toggenburger Firma Berlinger aus dem Jahr 2016 ist noch bei einigen Anti-Doping-Behörden auf der ganzen Welt im Einsatz. Langfristig werde die Wada mit Berlinger Lösungen für die Zukunft erarbeiten. «Alle diese Massnahmen werden eingeführt, um sicherzustellen, dass die Athleten weiterhin Vertrauen in das Anti-Doping-System haben», sagte Niggli. (sid)

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