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Ruder EM: Schweizer Favoritinnen stehen souverän im A-Final

Jeannine Gmelin gewinnt ihr Halbfinal und steht im Final. Auch die Zugerin Patricia Merz steht im A-Final vom Sonntag. Im leichten Doppelzweier siegt sie das Halbfinal gemeinsam mit Fréderique Rol souverän. Zuvor haben sich schon Roman Röösli und Barnabé Delarze für die Finals qualifiziert.
Raphael Gutzwiller
Jeannine Gmelin während dem Halbfinal-Lauf. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 1. Juni 2019)

Jeannine Gmelin während dem Halbfinal-Lauf. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 1. Juni 2019)

Jeaninne Gmelin siegt ihren Halbfinallauf und steht mit dieser eindrücklichen Leistung im A-Final.

Das selbe gilt für das leichte Doppelzweier-Duo mit Patricia Merz aus Baar und Fréderique Rol. Sie gewinnen den Halbfinal mit einem langen und unwiderstehlichen Antritt auf den letzten 500 Metern und gehören morgen im Final zu den grossen Medaillenkandidatinnen.

Patricia Merz und Fréderique Rol in Aktion. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 1. Juni 2019)

Patricia Merz und Fréderique Rol in Aktion. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 1. Juni 2019)

Bei der 500-, 1000- und 1500-Meter-Marke lagen die Italienerinnen stets vorne, Rol/Merz lauerten auf Rang Zwei. Dann drückten die beiden Schweizerinnen aufs Gas. Angespornt vom lauten Publikum im Zielbereich setzten sie sich an die Spitze und verwiesen die Italienerinnen auf den zweiten Rang.

Das erste Schweizer Boot qualifiziert sich für das A-Final von morgen Sonntag. Wie erwartet meistert das Doppelzweier-Boot von Roman Röösli und Barnabé Delarze auch die Halbfinals souverän. Die Mit-Favoriten belegten mit einer überzeugenden Fahrt am Ende den zweiten Rang hinter dem polnischen Duo.

Barnabé Delarze (links) and Roman Röösli rudern ins A-Final. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 1. Juni 2019)

Barnabé Delarze (links) and Roman Röösli rudern ins A-Final. (Bild: Pius Amrein, Luzern, 1. Juni 2019)

Am Vormittag fanden bereits die C-Finals statt. Dort zeigte der Schweizer leichte Doppelzweier Fiorin Rüedi und Julian Müller eine starke Leistung. Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch ruderten sie heute zum Sieg im C-Final, nachdem sie sich am Freitag um nur 6 Hundertstelsekunden nicht für den Halbfinal qualifizieren konnten. Der Luzerner Julian Müller zeigte sich über die Reaktion glücklich: «Natürlich haben wir uns enorm darüber genervt, dass es gestern nicht gereicht hat.» Fiorin Rüedi hatte in den letzten Metern einen Ruderfehler gemacht, der schliesslich den Halbfinaleinzug kostete. «Eigentlich war das Rennen heute ziemlich ähnlich, wie dasjenige gestern. Diesmal konnten wir es aber durchziehen und wurden nicht nervös. Klar, ist es nur ein Sieg im C-Final, aber wir sind glücklich darüber.»

Der Frauen-Doppelzweier mit Pascale Walker und Valérie Rosset klassierte sich im C-Final auf dem zweiten Rang und belegte damit den 14. Schlussrang.

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