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Roger Federer im Visier: Eine kleine Mogelpackung

Roger Federer beim Aufschlag. Federer beim Return. Federer am Netz. Mit dem Pokal – mal lächelnd, mal weinend, im Blitzlichtgewitter, im Fokus der Öffentlichkeit. Es sind Bilder, die jeder kennt. Wir haben Tennis-Fotografen aus aller Welt gefragt, welches ihr Lieblingsbild ist.
Simon Häring, Wimbledon
«Das Bild ist eine kleine Mogelpackung. Es entstand 2007 in der Woche vor Wimbledon, nicht in der Kabine, sondern vor dem Garagentor des Hauses, das Roger gemietet hatte. Den Hintergrund ersetzten wir erst später. Es war das erste Mal, dass Roger diese weisse Jacke trug und die Bilder als Werbung für Nike gedacht.» (Bild: Clive Brunskill/Getty Images)«Das Bild ist eine kleine Mogelpackung. Es entstand 2007 in der Woche vor Wimbledon, nicht in der Kabine, sondern vor dem Garagentor des Hauses, das Roger gemietet hatte. Den Hintergrund ersetzten wir erst später. Es war das erste Mal, dass Roger diese weisse Jacke trug und die Bilder als Werbung für Nike gedacht.» (Bild: Clive Brunskill/Getty Images)
«Ich erinnere mich noch gut an diesen 19. Juni 2007. Es goss wie aus Kübeln und wir machten die Aufnahmen vor Rogers Haus, vor dem Garagentor. Sein Sponsor Nike wollte spezielle Bilder, um das Outfit zu promoten, das er tragen würde. Es war ja auch jenes Wimbledon-Turnier, das er zum fünften Mal in Folge gewann und damit den Rekord von Björn Borg egalisierte.» (Bild: Clive Brunskill/Getty Images)«Ich erinnere mich noch gut an diesen 19. Juni 2007. Es goss wie aus Kübeln und wir machten die Aufnahmen vor Rogers Haus, vor dem Garagentor. Sein Sponsor Nike wollte spezielle Bilder, um das Outfit zu promoten, das er tragen würde. Es war ja auch jenes Wimbledon-Turnier, das er zum fünften Mal in Folge gewann und damit den Rekord von Björn Borg egalisierte.» (Bild: Clive Brunskill/Getty Images)
«Dieses Bild ist 2017 entstanden, als Roger sich auf Platz 9 vor einem Spiel zirka 30 Minuten eingespielt hat. Mir gefällt das Foto, weil Federer durch den Kontrast von Schärfe und Unschärfe fast isoliert und von der Menge unbemerkt erscheint. Es wirkt nicht so, als wäre er der Rekordsieger, sondern ein ganz gewöhnlicher Spieler.» (Bild: Peter Klaunzer/Keystone)«Dieses Bild ist 2017 entstanden, als Roger sich auf Platz 9 vor einem Spiel zirka 30 Minuten eingespielt hat. Mir gefällt das Foto, weil Federer durch den Kontrast von Schärfe und Unschärfe fast isoliert und von der Menge unbemerkt erscheint. Es wirkt nicht so, als wäre er der Rekordsieger, sondern ein ganz gewöhnlicher Spieler.» (Bild: Peter Klaunzer/Keystone)
«Das Bild entstand 2001, als Roger 19 Jahre alt war und zum einzigen Mal auf sein Idol Pete Sampras traf, den siebenfachen Wimbledon-Sieger. Ich sass auf der Westseite des Centre Courts, rechts vom Schiedsrichter, und hatte keine Ahnung, dass dieses Spiel dermassen denkwürdig werden würde. Für mich zeigt das Bild die Grazie und Schönheit von Federers Spiel. Es wurde auf der Titelseite des Tennis Week Magazine gedruckt und ich gewann damit einen Award. Dieses Spiel, diesen Tag und diesen Moment werde ich nie vergessen.» (Bild: Susan Mullane/USA Today)«Das Bild entstand 2001, als Roger 19 Jahre alt war und zum einzigen Mal auf sein Idol Pete Sampras traf, den siebenfachen Wimbledon-Sieger. Ich sass auf der Westseite des Centre Courts, rechts vom Schiedsrichter, und hatte keine Ahnung, dass dieses Spiel dermassen denkwürdig werden würde. Für mich zeigt das Bild die Grazie und Schönheit von Federers Spiel. Es wurde auf der Titelseite des Tennis Week Magazine gedruckt und ich gewann damit einen Award. Dieses Spiel, diesen Tag und diesen Moment werde ich nie vergessen.» (Bild: Susan Mullane/USA Today)
«Dieses Bild entstand 2015, nur wenige Minuten vor dem Final. Ich wartete draussen, während die anderen Fotografen schon im Stadion waren. Es zeigt Roger beim Gang durch den «Corridor of Champions» auf den Centre Court. Ein Helfer trägt seine Tasche, wie das hier Tradition ist. Leider verlor Roger den Final gegen Djokovic.» (Bild: Antoine Couvercelle/Freischaffend)«Dieses Bild entstand 2015, nur wenige Minuten vor dem Final. Ich wartete draussen, während die anderen Fotografen schon im Stadion waren. Es zeigt Roger beim Gang durch den «Corridor of Champions» auf den Centre Court. Ein Helfer trägt seine Tasche, wie das hier Tradition ist. Leider verlor Roger den Final gegen Djokovic.» (Bild: Antoine Couvercelle/Freischaffend)
«Mein Bild entstand 2017 nach Rogers letztem Sieg hier. Gleich nach der Zeremonie auf dem Platz, zwei Minuten später, präsentiert der Sieger auf dem Balkon den Pokal. Ich musste also rennen. Für mich ist dieses Bild aus drei Gründen speziell. Erstens zeigt es, wie beliebt Roger hier ist. Zweitens: Weil alle mit den Handys Fotos machen. Und drittens, weil ich in dem Moment abdrücke, als der offizielle Fotograf auf dem Balkon seinen Blitz auslöst.» (Bild: Corinne Dubreuil/Freischaffend)«Mein Bild entstand 2017 nach Rogers letztem Sieg hier. Gleich nach der Zeremonie auf dem Platz, zwei Minuten später, präsentiert der Sieger auf dem Balkon den Pokal. Ich musste also rennen. Für mich ist dieses Bild aus drei Gründen speziell. Erstens zeigt es, wie beliebt Roger hier ist. Zweitens: Weil alle mit den Handys Fotos machen. Und drittens, weil ich in dem Moment abdrücke, als der offizielle Fotograf auf dem Balkon seinen Blitz auslöst.» (Bild: Corinne Dubreuil/Freischaffend)
«Obwohl ich in Wimbledon auch bei einigen Siegen Roger Federers dabei war, ist mir doch am meisten die Finalniederlage gegen Rafael Nadal 2008 in Erinnerung geblieben. Nachdem Federer die ersten beiden Sätze verloren hatte, dachte niemand, dass er sich noch einmal zurückkämpfen würde. 7:6, 7:6 entschied er Satz 3 und 4 für sich. Als er den fünften Satz nach 4:48 Stunden Spielzeit schliesslich mit 9:7 verlor, war es bereits 21.17 Uhr Ortszeit und so dunkel, dass die Fotografen direkt nach dem Matchball die Blitze auf die Kameras stecken mussten.» (Bild: Sven Thomann/Blick)«Obwohl ich in Wimbledon auch bei einigen Siegen Roger Federers dabei war, ist mir doch am meisten die Finalniederlage gegen Rafael Nadal 2008 in Erinnerung geblieben. Nachdem Federer die ersten beiden Sätze verloren hatte, dachte niemand, dass er sich noch einmal zurückkämpfen würde. 7:6, 7:6 entschied er Satz 3 und 4 für sich. Als er den fünften Satz nach 4:48 Stunden Spielzeit schliesslich mit 9:7 verlor, war es bereits 21.17 Uhr Ortszeit und so dunkel, dass die Fotografen direkt nach dem Matchball die Blitze auf die Kameras stecken mussten.» (Bild: Sven Thomann/Blick)
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Roger Federer im Visier

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