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Zuger in den Playoffs

Curling  Titelträger und Medaillengewinner zuhauf fanden sich zum Auftakt der europäischen World Curling Tour in Baden ein. Im rein skandinavischen Final kam es zur Überraschung: Mit 5:2 Steinen bezwang der Norweger Thomas Ulsrud den Schweden Niklas Edin, seines Zeichens amtierenden Welt- und Europameister und Olympiasieger von Pyeongchang. Für den Norweger war es seit dem Gewinn der EM-Silbermedaille 2016 in Braehead wieder einmal ein Volltreffer. Im Feld der 20 Mannschaften setzten sich einige der insgesamt neun Schweizer Mannschaften durch. Die Nationalequipe des Genfers Peter De Cruz dominierte die Gruppenspiele nach Belieben, unterlag aber in den Playoff-Halbfinals dem Favoriten Edin.

Auf Badener Eis wiesen sich auch die beiden Innerschweizer Vertretungen über eine gute Frühform aus. Die von Skip Jan Hess geführte Mannschaft erreichte mit Siegen gegen den Deutschen Alexander Baumann (Baden Baden) den Russen German Doronin (Moskau) und den Sankt Galler Andrin Schnider hinter Gruppensieger Niklas Edin problemlos die Playoffs. In diesem gab es für die neu von Yves Hess gecoachte Equipe auch in der Wiederholungspartie gegen den späteren Masters-Finalisten Edin nichts zu bestellen.

Lottenbach scheitert im «Penaltyschiessen»

Knapp an den Playoffs stolperte das Luzerner Quartett von Skip Lucien Lottenbach, in dem neu Rainer Kobler (ex Zug) den Platz des Zürchers Marc Wagenseil übernommen hat. Die nach zwei verlorenen Eröffnungsspielen fein eingespielten Siege gegen den Niederländer Jaap van Dorp und den letztjährigen Schweizer WM-Skip Marc Pfister aus Adelboden trugen den Luzernern zwar ebenfalls den zweiten Gruppenrang ein. Bei Punktgleichheit in der Gesamtrangliste entschied aber der jeweils nach jedem Gruppenspiel angeordnete Draw Shot Challenge (DSC) über den letzten Playoffplatz. Dieser entschied um winzige 10 Zentimeter zu Gunsten des Schotten Bruce Mouet. (fm)

Baden. World Curling Tour, Europa-Auftakt. Baden Masters (20 Teams/4 Gruppen/33 000 Franken). Schlussrangliste: 1. Schweden (Edin). 2. Norwegen (Ulsrud). 3. Schweiz (De Cruz) und Oppdal SWE (Walstad). 5. Zug (Hess), Füssen GER (Harsch), Schottland (Mouat) und Bern (Schwaller).

Resultate der Innerschweizer Mannschaften. CC Zug (Skip Jan Hess, Simon Gloor, Simon Hoehn, Lead Reto Schönenberger): s. Deutschland (Baumann) 9:4, u. Schweden (Edin) 2:8, s. Moskau (Doronin) 9:5, s. St. Gallen (Schnider) 8:3, u. Schweden (Edin) 3:8. – CC Luzern (Skip Lucien Lottenbach, Rainer Kobler, Patrick Abächerli, Lead Tom Winkelhausen): u. Norwegen (Ulsrud) 2:6, u. Österreich (Wunderer) 3:7, s. Holland (Van Dorp) 6:3, s. Adelboden (Pfister) 8:2.

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