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Die American Footballer Luzern Lions betreiben viel Aufwand und verlieren dennoch

NLA-Aufsteiger Luzern Lions schnuppert gegen die Bern Grizzlies an der Überraschung. Letztlich setzte es eine 23:29-Niederlage nach Verlängerung ab.
Michael Wyss
Die Luzern Lions kämpfen vergeblich um den ersten Sieg. Bild: Michael Wyss (Luzern, 15. April 2019)

Die Luzern Lions kämpfen vergeblich um den ersten Sieg. Bild: Michael Wyss (Luzern, 15. April 2019)

«Das war mit Abstand die beste Leistung in dieser Saison. Wir zeigten gegen die Berner, trotz personeller Sorgen, dass wir Qualität haben und in die NLA gehören», zeigte sich Wide Receiver Luca Kneubühler nach der bitteren 23:29-Niederlage kämpferisch. Der 22-jährige Lions -Spieler, in Kriens wohnhaft und aufgewachsen, glaubt an die Klassenzugehörigkeit.

Trotz der vierten Niederlage in Serie darf man die Luzerner noch nicht abschreiben. «Wir konnten die Bern Grizzlies, den Favoriten für das Endspiel, richtig ärgern. Es fehlte wenig und wir hätten die Grizzlies besiegt. Schade, dass wir für unsere starke Leistung nicht belohnt wurden», zeigte sich Kneubühler, der seine dritte Spielzeit im Fanionteam der Lions spielt, enttäuscht. «Noch sind sechs Partien zu spielen und der 5. Rang, der den direkten Ligaerhalt bedeuten würde, ist immer noch ein realistisches Ziel. Wir wollen die Barrage gegen den B-Meister umgehen.»

Schlüsselpartien auf dem Weg zum direkten Verbleib in der höchsten Spielklasse werden nun die beiden Partien gegen die Winterthur Warriors (5/2) und Basel Gladiators (4/4) sein. «Diese beiden Mannschaften liegen in unserer Reichweite. Wir haben noch das Direktduell gegen die Zürcher ausstehend und zwei Duelle gegen die Nordwestschweizer zu bestreiten», blickt Kneubühler in die nahe Zukunft. «Wir müssen, je nach dem welche Resultate die Warriors noch erzielen, sicher zwei bis drei Partien gewinnen, wenn wir Rang 5 holen wollen. Die Warriors, die uns im Hinspiel mit 34:21 besiegten, müssen wir mit einer höheren Differenz im Rückspiel schlagen.» Falls beide Teams, die Lions und die Warriors nach dem 10. Spieltag punktgleich wären, entscheidet das Direktduell. Momentan kristallisiert sich dieses Spiel vom 15. Juni (Sportplatz Deutweg in Winterthur) zum absoluten Big-Game heraus.

Männer, NLA: Calanda Broncos – Gladiators Basel 41:35. Luzern Lions – Bern Grizzlies 23:29. Winterthur Warriors – Geneva Seahawks 6:27. – Rangliste: 1. Calanda Broncos 5/8. 2. Bern Grizzlies und Geneva Seahawks je 4/6. 4. Gladiators Basel 4/4. 5. Winterthur Warriors 5/2. 6. Luzern Lions 4/0.

Nächstes Spiel. Sonntag: Geneva Seahawks – Luzern Lions (14.00, Sportif de Vessy, Genève).

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