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Starke zweite Halbzeit und Kantersieg der St. Galler NLA-Handballer

Im ersten Meisterschaftsspiel der neuen NLA-Saison setzt sich St. Otmar auswärts gegen den RTV Basel 36:27 durch. Erfolgreichster Torschütze der St. Galler ist Severin Kaiser mit sieben Treffern.
Fritz Bischoff
Severin Kaiser erzielt in Basel sieben Tor für St. Otmar. (Bild Urs Bucher)

Severin Kaiser erzielt in Basel sieben Tor für St. Otmar. (Bild Urs Bucher)

Es waren zwei total unterschiedliche Halbzeiten, die St .Otmar zum Auftakt in die neue NLA-Saison in Basel gegen den RTV bis zum 36:27-Auswärtsieg ablieferte. In der 1400. Nationalligapartie der St. Galler stand es zur Pause 16:16.

In einer ausgeglichen ersten Halbzeit hatten die Gäste nie die Führung übernehmen können. Mehrheitlich lagen die Basler mit maximal zwei Toren vorne. Doch unmittelbar nach der Pause änderte sich das Geschehen unvermittelt. Innerhalb von 83 Sekunden wurde aus dem 16:16 eine 19:16-Führung zu Gunsten von St. Otmar. Damit war die Richtung für die verbleibende Spielzeit vorgegeben. Die St.Galler spielten sich problemlos zum Sieg.

Die Korrekturen greifen

Dieser liess sich in der Analyse auch erklären. «In den ersten dreissig Spielminuten war unser Defensivverhalten vor allem in der Mitte zu passiv. Wir störten den Gegner zu wenig in seinem Offensivverhalten. Dies sprachen wir in der Pause an und brachten die notwendige Korrektur an», verriet Coach Andy Dittert.

Als wichtiger Zusatzeffekt der Korrektur fiel auch ins Gewicht, dass damit die Unterstützung für St.Otmars Torhüter Aurel Bringolf effizienter wurde, denn in der ersten Halbzeit konnte er lediglich einen Wurf abwehren. In der zweiten Halbzeit kam er auf zehn erfolgreiche Interventionen, womit er seinen wesentlichen Anteil am schliesslich ungefährdeten Sieg hatte.

Ansehnliche Offensivleistung

Zu gefallen wusste aber auch die Offensivleistung St. Otmars. Severin Kaiser mit sieben Toren, David Fricker mit fünf, sowie Bo Spellerberg und Jan Gwerder mit je vier Treffern waren die erfolgreichsten Werfer.

In der zweiten Partie treffen die Ostschweizer am Sonntag, 8. September, daheim auf GC Amicitia Zürich. Dann folgt am Samstag, 14. September, das Gastspiel beim Titelfavoriten Kadetten Schaffhausen.

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