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Die Sempacher Fussballer freuen sich auf die Aufstiegsspiele in die 2. Liga

Sempach festigt die Leaderposition in der 3. Liga Gruppe 2 nach dem 3:1-Sieg gegen Hitzkirch. In Hitzkirch ist man noch nicht aus dem Schneider, was den Ligaerhalt betrifft.
Michael Wyss
Christoph Rüttimann, Präsident des FC Sempach. Bild: Michael Wyss

Christoph Rüttimann, Präsident des FC Sempach. Bild: Michael Wyss

«Der 3:1-Sieg geht in Ordnung. Sempach war besser und hat sich die Teilnahme an den Promotionspartien verdient. Sie sind das beste Team der Gruppe 2. Das muss man neidlos anerkennen», so Hitzkirchs Trainer Markus Winiger (52) nach der 10. Niederlage im 18. Pflichtspiel. «Ich habe immer wieder mit personellen Problemen zu kämpfen. Mir fehlen wichtige Spieler militär- und verletzungsbedingt. Doch ich bin guten Mutes, dass wir die Klasse halten.» Auf dem Sempacher Seeland zeigten Winigers Schützlinge, vor allem in der zweiten Halbzeit, dass sie Fussball spielen können und es eigentlich keinen Grund zur Besorgnis gibt, was das Erreichen der Klassenzugehörigkeit betrifft. Mit 18 Punkten bekleiden die Seetaler den 9. Rang, jedoch lauern Horw a (10 Punkte) und Hildisrieden (13) mit etwas Abstand. Selbst Schlusslicht Eich (9) könnte nach Verlustpunkten noch gefährlich werden. Winiger: «Das Pensum gegen die starken Teams ist durch, nun kommen noch Mannschaften, die in uns liegen und gegen die wir punkten müssen.» Mit Horw I (h) und Hildisrieden (a) warten abstiegsgefährdete Teams, gegen das fünftplatzierte Olympique Lucerne (a) und achtplatzierte Hergiswil II (h) ist auch etwas möglich.

Schwierige Saison nach dem Abstieg

Etwas geruhsamer kann Sempach die Schlussphase der Qualifikation in Angriff nehmen. Das Team des Trainerduos Elvis Velic/ Fredy Leuthard hat sich nach der 18. Runde die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 2. Liga gesichert. Mit 47 Punkten sind die am Sempachersee beheimateten Kicker in der Gruppe 2 nicht mehr von den Top 2 zu verdrängen. Sempachs Präsident Christoph Rüttimann (35): «Ich bin stolz auf diese Equipe. Es war keine einfache Saison für uns nach dem Abstieg. Wir waren die Gejagten. Doch die Spieler haben das gemeistert. Was jetzt kommt, ist Zugabe. Aufstiegsdruck gibt es nicht.» Auch Patrik Ehrbar (28, Mittelfeld), für einmal Captain anstelle des gesperrten Kevin Schniders, war voll des Lobes: «Unser Kollektiv ist der Erfolgsgarant. Auch das Trainerduo Velic/Leuthard versteht es, mit jungen und routinierten Spielern zu arbeiten. Sie machen einen super Job. Zudem hatten wir keine Fluktuationen zu verzeichnen, was wichtig war, als wir im letzten Sommer abgestiegen waren.»

Velic hebt den Mahnfinger

Und träumt man in Sempach wieder von der 2. Liga? Adrian Schnider (28, Mittelfeld): «Träume soll man haben, das ist gut. Wir freuen uns auf die zusätzlichen vier Spiele. Ein Vorteil wird sein, dass wir Aussenseiter sind. Von uns spricht keiner, das ist gut.» Trainer Velic (33) hebt den Mahnfinger trotz des sportlichen Erfolgs: «Wir haben noch vier Partien, bis es losgeht und es gibt keinen Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Das wäre fatal.»

Am Samstag (17.30, Bogenhüsli) kommt es für Sempach zum Derby gegen Hildisrieden. «Ein bissiger Gegner, der uns alles abverlangen wird. Es wird kein Spaziergang für uns werden», ist Velic überzeugt und sagt: «Ich will mit einem guten Gefühl in die Aufstiegsrunde, mit guten Ergebnissen die Qualifikation zu Ende bringen. Ich erwarte eine weiterhin professionelle Einstellung meiner Spieler in der Schlussphase.»

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